Das „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ veranstaltet als Begleitprogramm zum Jubiläum „75 Jahre Parlamentarischer Rat und Grundgesetz“ Zeichenworkshops mit Stift und Aquarellfarben an historischen Orten auf dem Weg der Demokratie. Am „Sketchwalk“ können Anfänger und Fortgeschrittene teilnehmen, das Material wird gestellt. Eine Anmeldung wird erbeten über Quintin Copper: copper@hdg.de ; die Plätze sind begrenzt.
Am Mittwoch, dem 23.8.2023, ab 18 Uhr – wer kann natürlich auch früher – geht es zur Burg Lede nach Vilich auf der rechtsrheinischen Seite im Norden Bonns. Der Zugang ist vom Weg „An der Burg Lede“, einer schönen Pappelallee. Rechts von dem grünen Tor geht ein Fußweg an der Brüstung um den Graben entlang. Von dort sieht man die Burg sehr gut und von verschiedenen Seiten: eine malerische Kulisse! Hinein können wir wohl eher nicht, ist aber auch nicht nötig, das Ambiente gibt genug Motive her. Auch das Vorhaus links vom Eingang oder das nahe Dorfzentrum von Vilich (Adelheidisstraße/Schillerstraße) mit Kirche und Fachwerkhäusern sind gute Zeichenmotive. Zu erreichen ist Vilich sehr gut mit der Straßenbahnlinie 66 in Richtung Siegburg, Haltestelle „Vilich“, und dann 10 Minuten zu laufen. Oder auch mit dem Fahrrad am Rhein entlang und dann am Vilicher Bach. Auch Autofahrer finden einen Parkplatz. Die Vernissage machen wir um 19:40 Uhr am Grünen Tor am westlichen Eingang, an dem Zuweg „An der Burg Lede“.
Wie ein Traum war es für uns bei der Burg Lede: ein warmer Sommerabend mit fantastischem Licht und die Pforte zum Garten öffnete sich und wir konnten im gesamten Gelände schauen, zeichnen, bewundern, skizzieren… einfach herrlich!
Betina – Stimmungsvolles Ambiente um Burg Lede
Hier ein Rundgang um die Burg beginnend auf der Nordseite:
Glenis
Holger – wie im Märchen….
Cornelia J
Jutta
Birgitt
Martina
Gitta
Cornelia H
Carmen
Aron – Burg Lede
ReniAna – Burg Lede im GegenlichtMartina
Carmen
Anette B
Ruth
Heinz
Holger
Ingrid
Ele
EleIlse – die Burg und die Brücke…Stuart – Blick auf den Stall und rechts steht die Burg
Katja – Fachwerkhaus und Brücke
Katja – Ambiente
Marita – Fachwerkhaus und Brücke zur Burg
Birgitt – im Garten…
Grigori – Bäume im Garten
Dagmar – das Kutscherhaus vor der Burg
Anette G
Anette G
Anette G
Anette G
Ana – Friedhofsmauer bei St. Peter in Vilich
Riesenandrang bei der Vernissage vor Burg Lede!
Und hier noch ein Gruß von Benedikt von der Ostsee:
Wir treffen uns diesmal, am Mittwoch, den 16.08.2023, ab 18 Uhr in der Bachstraße, Weststadt, hinter dem Rheinischen Landesmuseum, in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die prachtvollen Häuserfassaden sollen unser Motiv sein, aber auch alles um das Landesmuseum, die Vorgärten, die Eckkneipe oder natürlich das Leben auf der Straße. Die Vernissage machen wir gegen 19:30 / 19:45 Uhr an der Ecke zur Mozartstraße.
Ein interessanter Nachmittag an dem viele schöne Skizzen entstanden sind. Hier sind sie:
Martina – schöne Fassade Kerstin – in der Bachstraße Angelika – in der Mozartstraße Heinz – der Durchgang vom Skulpturenhof zur Bachstraße Glenis – diese Fassade will auch aufs Bild! Christa – prachtvolle Fassade Alfred – Architekturdetail Grigori – Architekturdetails aus der Bachstraße Stuart – Eindrücke aus der Bachstrasse Anette – Bunte Bachstraße Glenis – das Eckrestaurant Bachstraße – Mozartstraße Cornelia J. – Bachstraße 23 und 25 Holger – „Turmhaus“ Bachstraße Ecke Herwarthstraße Betina – ein Gartentor in der Mozartstraße Robert – ein Baum vor den Hausfassaden Frank – im Skulpturenhof des RLMB mit Blick zur Bachstraße Gitta – der Skulpturenhof des Rheinischen Landesmuseums Ana – kniende Figur Betina – Äon von Reinhard Puch Reni – im Skulpturengarten Heidi – das Gärtnerhaus am westlichen Ende der Bachstraße
Vernissage an der Ecke Bachstraße – Mozartstraße
Cornelia H. sendet uns liebe Grüße aus der Normandie:
Am nächsten Mittwoch, dem 9.8.2023, treffen wir uns ab 18 Uhr (oder früher) am Remigiusplatz in der Bonner Innenstadt. Das ist der kleine Platz zwischen Münster- und Marktplatz, wo die Skulptur von Tony Cragg steht, das Bistro „La Vie est Bonngout“ einlädt, der ehemalige Blumenmarkt. Die Bushaltestelle „Bonn Markt“ ist gleich um die Ecke. Die Blicke in die Straßen oder das Treiben im Café sind auf jeden gute Motive, abgesehen von vielen schönen Detailsan den Häuser und in den Schaufenstern. Vernissage um 19:45 Uhr je nach Wetter an der Skulptur oder vor dem Bistro im überdachten Bereich.
Es war ein entspannter, schöner Spätnachmittag mit vielen interessierten Zuschauern; hier unsere Skizzen:
Gitta – „Mean Average“ von Tony Cragg beherrscht den RemigiusplatzStuart – einen schönen Nachmittag in der StadtHeinz – Blick in die AcherstraßeHolger – Acherstraße vom Remigiusplatz ausThomas – Schaufassaden und Cragg SkulpturFrank – früher hieß er Blumenmarkt, der RemigiusplatzMartina – Tony Cragg auf dem RemigiusplatzHeinz – Mensch bei CraggHelmut – Cragg Skulptur vor FensterfrontAlfred – Merkur, Cragg Skulptur und Laterne, Hauptmerkmale des PlatzesIlse – einfach ein Hingucker!Cornelia H. – PassantInnen vor Cragg SkulpturBenedikt – gut beschirmt …Helmut – an der Laterne…Holger – Fassade vom RemigiusplatzAna – Blick vom Remigiusplatz zum MünsterRobert – Merkur grüßt vom HausdachChrista – MerkurGerda – MerkurCornelia J. – Merkur krönt die PlatzeckeHelmut – fleißige ZeichnerAngelika – Turm vom SchlossAngelika – an der HofburgVernissage auf dem Remigiusplatz!
Und Katja sendet uns viele herzliche Urlaubsgrüße aus der Toskana!
Am Mittwoch, dem 2.08.2023, treffen wir uns am oberen Ende der Poppelsdorfer Allee, also in der Nähe des Schlosses. Die Allee mit dem weiten Blick in die Stadt, das Schloss und die vielen Leute davor, der Wassergraben, die Brücke, Boulespieler, es gibt dort viele tolle Motive. Das Wetter ist leider noch sehr wechselhaft: bei einem Schauer, kann man sich im Schlosshof unterstellen, oder unter den Bäumen. Falls es stark regnet, gehen wir in ein Lokal am Anfang von Poppelsdorf – aber hoffen wir mal das beste! Die Vernissage machen wir um 19:45 Uhr an der Brücke über den Schlossgraben.
Zwischen zwei Regengüssen hatten wir eine recht kurze, aber intensive Zeichensession. Hier unsere Eindrücke:
Cornelia H. – Leute und Enten genießen den Sonnenschein an der BrückeGitta – Blick zur Brücke mit Leuten und EnteStuart – zwischen den Regengüssen, gemütlich mit Ute zusammen gesessenAngelika – am Wassergraben vor dem RegenMarita – der Weiher mit Brücke und PförtnerhäuschenCornelia J. – Poppelsdorfer Weiher mit Brücke und PförtnerhäuschenHolger – Poppelsdorfer Schloss ohne FarbeMartina – ein Roller wartet vorm SchlossKirsten – im Poppelsdorfer Schloss befindet sich das Mineralogische MuseumIlse – Baustelle im Poppelsdorfer SchlossFrank – Blick über die Brücke am Weiher
Der Bildhauer Thomas Röthel hat einen Freiluft Skulpturenparcours aufgebaut mit 20 beeindruckenden Stahlskulpturen zwischen Posttower und Rhein. Bis Oktober läuft die Ausstellung und wir wollen sie uns genauer anschauen am nächsten Mittwoch, den 26.7.2023, ab 18 Uhr. Das Feld der Skulpturen ist weitläufig und so sucht sich jeder seinen Blickwinkel; insbesondere der Dialog der Skulpturen mit der Umgebung ist für uns ja interessant. Wir machen insofern nur einen Treffpunkt für die Vernissage um 19:45 Uhr aus: an der Skulptur „Schale, zweifach“ vis a vis dem Posttower.
Hier unsere Skizzen:
Martina – „Drehung“ im Dialog mit dem PosttowerFrank – Schale, zweifach, vor vor Posttower, einfach…Benedikt – Skulpturenpark im RegierungsviertelStuart – nur die Fußballer haben ihn gestörtHeinz – „Verbindung“ vor dem PosttowerCornelia H. – Fußballspiel zwischen den SkulpturenCornelia J. – KunstrasenFrank – Vertikale Entwicklung in SchwarzweißHeinz – „Vertikale Entwicklung 360°“ im Blick von zwei ZeichnernCornelia H. – Liegende Skulptur mit BesucherErika – Plastizität erfassenChrista – Stahlskulpturen im DialogKerstin – Skulpturales am KunstrasenGlenis – Skulptur im ParkAlfred – einige Skulpturen von Thomas Röthel in Szene gesetztHolger – Irgendwas mit BetonstahlUrsel – VerbindungReni – Balance am Rhein nach NordenReni – Balance am Rhein nach SüdenUte – Balance, liegend und schwebendErika – Balance am RheinHolger – Stahlwerk BalanceHeidi – Gebiss SkulpturBarbara – Skulptur in der RheinaueHolger – Stahlwerk an KreuzungMartina – „FrauenDeformation“ von Tina SchwichtenbergRobert – abendliche Stimmung im RegierungsviertelIlse – Dialog von Fest und Leicht
Wir treffen uns diesmal, Mittwoch, den 19.07.2023, ab 18 Uhr im Annagraben. Diese tiefer liegende Straße in der Bonner Altstadt ist wie der Florentiusgraben und die Wachsbleiche ein Teil der barocken Stadtbefestigung Bonns, außerhalb der Wehrmauern, von denen man hier noch Teile sehen kann. Auch andere Attraktionen gibt es für uns zu entdecken und zu zeichnen: schöner alter Baumbestand, prachtvolle Häuser, die „Kinder Verwahr Anstalt“, und eine riesengroße Überraschung etwa in der Mitte der Straße (ca. vor Hausnummer 49). Jeder findet garantiert ein lohnendes Motiv! Die Vernissage machen um 19:45 Uhr etwa an der Einmündung Schützenstraße.
Per ÖPNV ist der Annagraben gut zu erreichen über die Haltestellen Wilhelmsplatz oder Stadthaus. Vom Stadthaus muss man den Treppenabgang unter dem Haus an der Oxfordstraße finden.. etwas tricky…zwischen Max- und Wilhelmstraße…
Ein ganz heterogenes Bild liefert uns der Annagraben:
Cornelia J. – Justitia auf der Brandmauer
Helmut – Größenvergleich…
Helmut – Zeichner vor einer Mauer
Ute – JustitiaHolger – Blick in die SchützenstraßeHelmut – Blick in die StraßeBenedikt – Ansicht aus dem AnnagrabenRobert – spannende Atmosphäre im AnnagrabenKerstin – Häuser im AnnagrabenAndrea – das Stadthaus überragt…Andrea – blaue ToreinfahrtGlenis – Blick in den AnnagrabenHeinz – Ecke der barocken StadtbefestigungHildegard – der Löwe am Wappen an der WehranlageCornelia H. – Aufgang zur OxfordstraßeAlfred – im falschen Graben? Ansicht im Florentiusgraben.Ele – am Anfang der WilhelmstraßeIlse – Schwünge und DurchblickeGitta – Brücke am Stadthaus
Nicht weit vom Bahnhof ist das Baumschulwäldchen mit dem Kurfürstlichen Gärtnerhäuschen am Beethovenplatz. Dort treffen wir uns am Mittwoch, dem 12.07.2023, ab 18 Uhr. Sowohl im Grünen kann man zeichnen z.B. das barocke Häuschen im Park, den großen Spielplatz mit viel Trubel, Kindern und Erwachsenen, Bäume, Springbrunnen, Kaffeebude oder auch in die Gründerzeitlichen Straßen der Weststadt abtauchen und sich an prachtvollen Fassaden und geschmückten Vorgärten versuchen. Die Vernissage findet statt um 19:45 Uhr am Gärtnerhäuschen.
Viele ganz unterschiedliche Ansichten aus dem Baumschulwäldchen sind zusammen gekommen:
Martina – „den Söhnen der Stadt Bonn“
Robert – das Kriegerdenkmal unter Bäumen
Stuart – Baumschulwäldchen mit Kriegerdenkmal am Wittelsbacherring
Benedikt – Im Baumschulwäldchen
Heinz – Kinderspiel am Gärtnerhäuschen
Christa – Kinder klettern gern
Birgitt – Spiel und Spaß für Kinder und Eltern
Yelena – das Kurfürstliche Gärtnerhäuschen im BaumschulwäldchenCornelia H. – „wenn doch nur jemand in meine Ausstellung käme!“ Kunstausstellungen im Gärtnerhäuschen
Gitta – Spaziergängerin am Gärtnerhäuschen
Ute – auch um die Ecke gibts Sehenswertes: ein Brunnen in der Mozartstraße
Ilse – Klettergerüst für Pünktchen und AntonGruppenfoto zur Vernissage – einige fehlen noch…Holger – Viele Grüße von Schloss Raesfeld im Münsterland
Diesmal geht es ins Römische Bonn, nach Castell, Castra Bonensia. An der Ecke Augustaring / Römerstraße treffen wir uns am nächsten Mittwoch, dem 5.07.2023, ab 18 Uhr. Dort steht der Römerkran, und auch anderer Kram aus römischer Zeit, alles sicher gute Zeichenmotive für uns. Der jüdische Friedhof ist auch nebenan; ob offen, wissen wir nicht. Die Vernissage ist um 19:45 Uhr am Römerkran.
Hier seht Ihr einen Rundgang um den Nachbau eines römischen Krans. Ein „Pentaspaston“, ein 5-facher Flaschenzug, der sowohl horizontal wie vertikal Lasten von bis zu 5 Tonnen bis 8 m hoch heben konnte:
AnetteGittaRobertHeinzStuartDagmar
Christa
KerstinHolgerCornelia J.
Cornelia H. – Zeichnerinnen beim Zaun um den RömerkranCornelia H. – Blick durch den Eingang des Jüdischen Friedhofs ins Grün an der Römerstraße
Wir präsentieren – die Urban Sketchers Bonn beim Römerkran!
Und hier noch 2 Nachzügler:
Ilses Römerkran…Victor – ein Einkaufswagen am Rhein; ein Nachfolger des Römerkrans?Utes Römerkran darf nicht fehlen!
Und zwar am Fritz Schröder Ufer treffen wir uns, am „Kieler Riesen“…wo ist das denn? Ganz enfach: unterhalb der Beethovenhalle – oder was davon z.Z. noch steht – am Rheinufer, Ecke Wachsbleiche. Wir treffen uns dort am Mittwoch, dem 28.6.2023, ab 18 Uhr. Zu zeichnen gibt es viel, die endlose Baustelle der Beethovenhalle, die Kennedybrücke, der Kieler Riese, blühende Stauden und Schiffe auf dem Rhein. Vernissage um 19:45 Uhr am Kieler Riesen. danach noch ein Bier im Biergarten „Schänzchen“?
Gute Stimmung und viele interessante Motive gab´s an diesem Rheinuferabschnitt:
Hanna – Blick vom „Kieler Riesen“ zur Baustelle Beethovenhalle Stuart – der „Kieler Riese“, im Hintergrund die Beethovenhalle und die Skyline der Wachsbleiche Nora – blühende Stauden und ein Stimmung verbreitendes Sound Bike Cornelia H. – Partystimmung am Rhein Heinz – Paar auf der Bank am Rheinufer Gitta – Menschen am Rhein Birgitt – viel Publikum am Rheinufer Cornelia H. – Zeichnerin am Rheinufer Heinz – am Soundbike wird ab 19 Uhr Musik aufgelegt Frank – Kennedybrücke und der Rhein Hildegard – Blick auf die Kennedybrücke Kerstin – Blick auf die Boote am Rhein und die Kennedybrücke Birgitt – Blick über den Rhein nach Beuel Gitta – Blick auf die Beueler Rheinseite Robert – Blick nach Norden über den Rhein Benedikt – Beethovenhalle, unfertig Cornelia H. – die Bonner haben eine Macke… Ana – danach noch zum „Schänzchen“ Biergarten!
Vernissage !
Hier noch drei Nachzügler…
Andrea – ewige Baustelle BeethovenhalleCornelia J. – Beethovenhalle, die „Unvollendete“Cornelia J. – 5 Versuche den „Kieler Riesen“ zu besteigen am Fritz Schröder Ufer