Endlich mal wieder ins Museum König! (ausgestopfte Tiere, Vögel und lebendige Fische)
Wir treffen uns am Mittwoch, dem 28.10.2026, ab 18 Uhr – wer will, auch früher – im Museum König zum zeichnen. Zeichne, wo immer du willst. Alle Abteilungen sind sehenswert. Fische (lebendige) gibt es im Keller.
Die Vernissage (woanders auch bekannt als „Throwdown“) machen wir um 19:28 Uhr im Erdgeschoss, in der heißen Savanne. Das Museum hat bis 21 Uhr geöffnet – also hast du auch noch viel Zeit danach.
Mit der ArtCard kommst du kostenlos rein; sonst kostet dich der Eintritt 6 € oder ermäßigt 3 € – danach fragen kostet nix. Adresse: Adenauerallee 160, 53113 Bonn.
Der Herbst schreitet fort, es wird abends immer eher dunkel. So langsam müssen wir uns auf die Indoor Season einstellen. Deshalb nun Orte, wo beides möglich ist, drinnen und draußen, je nach persönlicher Wetterfestigkeit und Jackenqualität.
Wir treffen uns am Mittwoch, dem 21.10.2026, auf dem Bonner Marktplatz zum Zeichnen. Das Alte Rathaus, das Schloss, der Obelisk, der Markt….und auch in den angrenzenden Gassen sind schöne Motive, schaut ruhig einmal herum. Und wem es draußen zu kalt ist, der sucht sich ein warmes Plätzchen in der Gastronomie am Platz. Jeder kommt, wann er kann. Wer früher ist, bekommt auch den Marktbetrieb noch mit, der meist um 18 Uhr endet.
Etwa 20 Sketcher kamen. Es tropfte etwas. Aber blieb größtenteils trocken. Draußen war es auch nicht so kalt. Also blieben die meisten draußen. Um 18:45 Uhr war es dann aber schon dunkel. Nächste Woche zeichnen wir mal drinnen. Wenn der Weihnachtsmarkt steht, treffen wir uns wieder draußen. Jetzt ist es aber auch ab 18 Uhr ziemlich dunkel, ohne Beleuchtung.
Marktplatz:
Martina – Markt auf dem Marktplatz
Stuart – 2 Dinge die hier häufiger auffallen
Ralf – der Obelisk
Alfred – von unten ist der Obelisk ganz hoch!
Helmut – Obelisk zu Ehren des Kurfürsten Maximilian, auf dem Marktplatz
Cornelia H – Blick auf den Marktplatz
Barbara W. – der Marktplatz vom Starbucks aus
Stuart – wollte sie zeichnen, dann haben sie sich wegbewegt, da musste mein Gedächtnis einspringen
Alfred – Lockere Graphitstudien von Köpfen, bei Miebach
Stuart – kurz gesehen, schon war der Hund wieder weg
Liwen – Schaufenster des Herrenbekleidungsgeschäfts zwischen Kino und Hotel, am Markt
Lu – Poffertjes-Bude auf dem Marktplatz
Robin – Starbucks am Marktplatz
Stuart – Müll wird hier mit der Hand gesammelt
Walter – Stimmung auf dem Marktplatz bei ozzeligem Wetter
Stuart – wie der Stand leuchtet, ob ich das auch minimalistisch einfangen kann?
Heinz – Blick aufs Schloss
Dagmar – Universitätsgebäude, ehemaliges Schloss, vom Markt aus gesehen
Stuart – mal in die andere Richtung geschaut
Kirsten – etwas unmotivierte Skizze einer Besuchergruppe vor dem Schloss, die anschließend das „Höttche“ stürmte
Ulrike – Metropol Theater / Thalia Buchhandlung
Thalia:
Dana – …gemütliches Krimilesen in der Englisch Abteilung bei Thalia
Julia – Thalia von innen
Kino im Thalia
Stuart – 2 die sich mir ins Blickfeld stellten, selbst schuld 🙂
Gruppenfoto(s):
Gruppenbild 1 … die anderen Mitzeichnende müssen noch den Kellner zahlen
So, jetzt sind wir alle da, fast alle.
Vernissage:
Stuart mit Body Guard, wartet auf die Anderen.
Grüße von unterwegs:
Sandra – grüßt aus der NormandieSandra – grüßt aus der NormandieSandra grüßt aus der Normandie
Am Mittwoch, den 14.10.2026 treffen wir uns in der sogenannten „Altstadt“. Da wir die Vernissage schon um 18:27 Uhr machen (wegen der Lichtverhältnisse), könnte es sich lohnen, schon um 17 Uhr da zu sein. Aber, wie immer, kann man kommen und gehen, wann immer man mag. Wir sind auf jeden Fall da.
Dieser Teil der Stadt entstand erst im 19. Jahrhundert. Die Handwerker Bonns brauchten mehr Platz. Handwerksbetriebe mit Innenhöfen entstanden ganz organisch und unkoordiniert entlang von Hauptverkehrsstraßen. Zum Beispiel entlang einer römischen Straße, die nach Trier führte (die Heerstraße) und entlang von alten Feldwegen (Im Krausfeld?). Seit spätestens den 1970ern ist dieser Teil von Bonn als „Altstadt“ bekannt, obwohl wir uns hier eigentlich in der Nordstadt befinden. In den 1980ern wurde dieser Stadtteil zu dem, wie wir ihn heute kennen, inklusive Kirschbäume.
Aber wo treffen wir uns denn genau?
In der Heerstraße, zwischen der Ristorante Borsalino und dem Café Per Tutti. Dort sind zur Zeit Baustellen, die den Verkehr entsprechend beruhigen, so dass man auch mal an der ein oder anderen Stelle, mitten auf der Straße sitzen könnte. Probiert’s (auf eigene Gefahr) aus. Sonst kann man gut in der Nähe einkehren (Pawlow, Mogul, Café Per Tutti, Barleycorn, Casa Pedro, Flynn’s Inn), oder was im REWE Markt schnell einkaufen. Alle Seitenstraßen stehen Euch zur freien Verfügung. Wir haben für Euch die „Altstadt“ an diesem Nachmittag gebucht.
Um 18:27 Uhr werden wir uns vor dem Café Per Tutti treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Verkehrsberuhigung in der Altstadt das heißt überall sind Baustellen mit Baggern, glücklicherweise nachmittags nicht mehr in Betrieb. Ungewöhnliche Ansichten sind dabei entstanden an diesem lauen Oktoberabend; hier sind sie:
Marco – ein Bagger steht in der Heerstraße
Helmut – Das Lokal Per Tutti, in der Heerstraße
Claudia – ein Eingang per tutti
Ruth – Gäste im Lokal vor den Baggern
Liwen – Blau und weiß wie fertige und unfertige Straßen…
Cornelia J. – Idyll mit Bagger
Angelika – Verkehrsberuhigung a la Altstadt
Alfred – Zeichner bei Birra Moretti
Alfred – auch auf der Straße überall Zeichner Alfred – und noch mehr Zeichner…. Ralf – Heerstraßen Idylle
Marita – Zeichner am Werk
Wolfgang – Otto und Statisten beim Pawlov in der Heerstraße
Cornelia H – Wolfstraße, an der Kreuzung zur Heerstraße
Heinz – das Eckhaus Heerstraße / Wolfstraße
Allen – Umleitung
Julia – Ausschnitte in der Heerstraße
Viola – farbig und bunt präsentiert sich die Altstadt!
Walter – kleine Hausskizze
Martina – Swinging Altstadt
Tanja – Café de Arte in der Heerstraße
Gisela – begrünte Heerstraße…
Marita – ein schön begrüntes Haus
Elke – vor dem Per Tutti, in der Heerstraße
Andreas – Café de Arte, in der Heerstraße
Inge – Die Kneipentür im Blick, in der Heerstraße
Stuart – 6 kleine Zeichnungen von einem Platz aus eingefangen
Elke – Alle Schilder in der Heerstraße
Kirsten – Baustellenidylle an der Ecke Wolf-/Heerstrasse
Kristin – der Eingang zu John Barleycorn
Lu – erbauliche Ansicht…
Viele Zeichner bei der „Arbeit“!
Und dann gehts zur Vernissage:
Aufstellung zum Gruppenbild
Julia fehlt noch!
Komm!
Noch einmal mit allen!
Nein, ein Unentwegter fehlt noch…
Und hier noch Grüße von woanders:
Dana – ist in der Friedrichstraße hängen gebliebenSandra 1Sandra 2Sandra 3Sandra 4Sandra 5
Sandra sendet Grüße aus Karlsruhe und vom Mannheimer Bahnhof!
Wir zeichnen am kommenden Mittwoch, dem 7.10.2026, in Poppelsdorf, Clemens August Straße, vom Botanischen Garten bis zum Poppelsdorfer Platz. Jeder kommt, wann er kann, denn es ist ja nicht mehr so lange hell. Und gegen Abend kann es auch regnen, so meint die Vorhersage. Hoffen wir, dass es trocken bleibt und notfalls gibt es dort sehr viele Einkehrmöglichkeiten. Thematisch ist alles erlaubt, was vor den Stift kommt: Umgebung, Leute, Ambiente, Auslagen, Pflanzen und Tiere, Häuser und Wege, Durchblicke und Sichtsperren, einfach loslegen!
Die Vernissage machen wir um 18:45 Uhr, 11 Minuten vor Sonnenuntergang, an der Ecke zum Botanischen Garten.
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Die Grenze zu Poppelsdorf läuft genau durch den Burgweiher. D.h. einige Werke sind sogar in der Südstadt entstanden. Vielleicht sogar in der Weststadt, da die Poppelsdorfer Allee sich noch in den Grenzen der Weststadt befindet.
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Lecker Essen in der Clemens-August-Straße:
Vor dem Gesindehaus
Poppelsdorf:
Dana – gemütlich ist es in Poppelsdorf!
Cornelia J. – die Mitte von Poppelsdorf ist eine Kreuzung
Birgitt – begehrte Imbissbuden in Poppelsdorf
Lu – St. Sebastian in Poppelsdorf
Alfred – Aussicht aus dem Ristorante
Alfred – im Ristorante… und dann kam die Pizza…
Wolfgang – Alfred in der Clemens-August-Straße
Frank – vor dem Havanna, in der Clemens-August-Straße
Ruth – zeichnet Frank beim Essen gegenüber vom Tarascon an der Ampel
Stuart – Bei Merzenich in der Clemens-August-Straße
Stuart – vor einer Pizzeria in der Clemens-August-Straße
Sandra – betrachtet die Schaufenster der Parfümerie Becker
Stuart – Herbstlaub in der Clemens-August-Straße
Betina – ein großer Zaun…
Rita – das Poppelsdorfer Schloss
Barbara T – Ein Blick aufs Schloss
Cornelia H – am Poppelsdorfer Schloss
Allen – Buntes Spiel auf der Pop-Wiese
Ulrike – Seerosen im Schlossgraben, auf der Poppelsdorfer Seite
Heinz – der Eingang zum Botanischen Garten in der Vorburg, wo auch das Restaurant Nees ist
Barbara T – Herbstlaub im Botanischen Garten
Dagmar – im botanischen Garten
Liwen – am Teich im Botanischen Garten Bonn
Ralf – im Botanischen Garten
Poppelsdorf, direkt an der Grenze zur Weststadt:
Angelika – Ehemals mikrobiologische Institut mit August Kelule
Südstadt, an der Grenze zu Poppelsdorf:
Jenny – Altweibersommer am botanischen Garten
Cornelia H – Boule vor dem Poppelsdorfer Schloss
Otto – am Poppelsdorfer Weiher, mit Blick auf die Südstadt
Walter – ist am Schlossweiher hängengeblieben
Julia – Wachhäuschen am Poppelsdorfer Schloss mit Boule Spieler
Die Weststadt:
Julia – Inselpflanzenbeet am Burg-Weiher, interessanter Weise ist dieses Stück Land ein Teil der Weststadt
Irene – am Poppelsdorfer Schloss, mit allen 3 Stadtteilen in einem Bild
So war es angekündigt und einige Sketcher sind gekommen. Eine tolle Gelegenheit, einmal im Foyer der Beethovenhalle zu zeichnen. Im Saal lief das Konzert des Stuttgarter Staatsorchesters im Rahmen des Beethovenfests. Und im Südfoyer gab es weitere Aktivitäten und Mitmachaktionen.
Am 30.09.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns hinter dem Posttower, bei den Skulpturen „Frauen De Formation“ von Tina Schwichtenberg. Nebendran gibt es auch noch den Skulpturenpfad mit den Stahlskulpturen von Thomas Röthel.
So kann man sich hier mit den Skulpturen beschäftigen oder aber auch was anderes zeichnen z.B. den Posttower, Bäume, den Rhein, Gänse und vieles mehr. (Hocker nicht vergessen.)
Die Busse 610 und 611 fahren ab Bonn Hbf zum „Bonn Post Tower“. Dann muss man nur mitten durch den Tower, richtung Rhein, und schon ist man da. Unübersehbar.
Aufgepasst! Bereits um 18:59 (!) Uhr (weil es früher dunkel wird)werden wir uns bei den Skulpturen von Tina Schwichtenberg treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern. Wer will, kann danach ja weiter zeichnen.
Es hat schon etwas von einer germanisch/skandinavischen Thing Versammlung, diese Figurinen Formation / Deformation von der Künstlerin Tina Schwichtenberg…. diesen Mittwoch auch sehr belebt durch die vielen Sketcher!
Hier unsere Bilder der Figurinen:
Gitta – 3 FigurinenMaria – Frauenfiguren vor PosttowerBirgitt – Soldatin, Gasmaske, Trümmerfrau und MauerfrauUlrike – Frauen De FormationLiwen – Traum(frau)Heinz – zeichnet Liwen beim zeichnenJulia – De Formation Figur von vorneJulia – De Formation Figur von der SeiteAlfred – 3 FigurenWolfgang – SchleudertraumaWolfgang – PunkAlfred – 2 Figuren von vornKristin – Nofretete und RolfWalter – Skribbeln bei den FigurenWalter – noch mehr SkribbeleienWalter – und noch gibts mehr…Heinz – Figuren Formation und DetailElke – CollageBirgitt – ZeichnerInnen zeichnen FigurenDagmar – im Geist dabei aber immer noch einhändig…Dana – Lichtes FrauenrundIrene – Figuren von vorn und von hintenWolfgang – Mitzeichnender vor Figuren
Und auch die Umgebung hat noch einiges zu bieten:
Cornelia H – am Post TowerStuart – Posttower und BäumeUlrike – der Post TowerBenedikt – SkulpturenparkCornelia J. – Skulpturen von Thomas Röthel auf der WieseCornelia H – die Rheinaue am Post Tower
Zur Vernissage bekam jede Figurine ein gezeichnet Werk zugeteilt:
Hier noch ein Gruß von Stuart aus der Innenstadt:
Stuart – Gruß vom verkaufsoffenen Sonntag in Bonn/Kaiserplatz
Vom 17.09. (Donnerstag) bis zum 20.09.2026 (Sonntag) waren Eure Admins mit Begleitung in Bremen. Dort wurde dieses Jahr das Deutschlandtreffen der Urban Sketcher veranstaltet.
Auch bekannt als „Die Bonner“ in Bremen
Wir wollen gerne mit Euch ein paar Eindrücke teilen und bitten daher alle, die dort waren, uns ihr liebstes (oder auch gerne die 2 liebsten) Zeichnungen zu schicken.
Gerne einfach an stuart@sketchbonn.com schicken, mit dem Betreff „Bremen“ und gerne noch ein Satz oder 2 zur Bereicherung der Zeichnung(en).
Nach und nach werden wir die Bilder dann hier hinzufügen und werden Euch dann gerne nochmal einen Link zu dieser Blog-Seite schicken, wenn sich einiges angesammelt hat.
Danke und liebe Grüße!
Eure Admins
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Eure Bilder:
Helmut – Gasse im Schnoorviertel. Häufigster Kommentar: „Weiter so, junger Mann!“
Cornelia J. – auch das ist Bremen: am Waller Sand – Blick auf die Werften und Umschlagplätze
Cornelia J. – die Bremer Stadtmusikanten haben ein großes Publikum
Cornelia J. – Böttcher Straße, ein Blick von Paulas Balkon
Dana – zwei Sketcherinnen am Güterbahnhof
Dana – Unserer Lieben Frauen Kirche
Dana – eine bemalte Hauswand in der Hollerstraße
Andrea G – Sketchwalk 32 „schöner Wohnen“ ist überaus herzlich und kompetent geführt worden. Es gab tolle Erklärungen zum Denkmal mit Kaiser Friedrich dem III und den Bremer Häusern und fürsorgliche Betreuung (einen Keks, Toilettenangebot und zum Mitnehmen Kastanien als Handschmeichler)
Heinz – Bremer Marktplatz
Heinz – Schifferhaus von 1630 im Schnoor Viertel
Heinz – das “Polizeihaus”
Frank – Blick auf die Weser hinter der Kulturkirche Sankt Stephani, wo die Ausstellung der eingereichten Bilder stattfand
Frank – beim Sketchwalk im Milchquartier
Ruth K – Turm der Kulturkirche Stephani
Ruth K – Häuschen im Milchquartier vom Sketchwalk #6
Benedikt
Benedikt
Ruth D – Die Turmbläser – warnten früher die Stadt vor Feuer und Gefahr.
Eure Admins grüßen Euch vom diesjährigen Deutschlandtreffen der Urban Sketcher, aus Bremen.
Bald geht es in Bonn mit dem Zeichnen weiter. Am 23.09.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns an der Skulptur „Gran Elefant dreht“, vor der Zentrale der Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140. Bahnhaltestellen sind in der Nähe (z.B. Ollenhauerstraße).
Friedrich-Ebert-Allee 140
Die Skulptur zeigt, möglicherweise, mit einem auf dem Rüssel balancierenden Elefanten, wie Unmögliches doch möglich gemacht werden kann.
Um die Skulptur herum sind Bänke zum Sitzen angeordnet und sonst gibt es wahrscheinlich auch was architektonisches zu entdecken. Achtet aber darauf, dass ihr vor einem Konzerngebäude seid und gebt den MitarbeiterInnen Platz zum nach Hause gehen.
Das Wetter soll ganz nett werden, versprechen werden wir nichts.
Um 19:27 Uhr werden wir uns am Elefanten treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Das Wetter war toll, etwas frisch zum Schluss und es wird langsam dunkel abends, aber sonst ein gelungener Nachmittag an der B9.
Fotogalerie:
Skizzen:
Martina – Freitagselefant
Walter – Elefant, gut ausbalanciert
Liwen – der Elefant angestrahlt entfaltet seine ganze Pracht
Walter – Elefant vor Telekom
Kirsten – …und mangels weiterer inspirierender Motive nochmal „Der Elefant“, diesmal in seinem natürlichen Habitat
Angelika – Become one of us 🙂
Lu – T-Elefant
Marco – der Elefant Dret auf der Suche nach dem Gleichgewicht
Walter – Elefant und T
Gitta – der Elefant dret und die Telekom….
Holger – Elefant 1
Stuart – das Unmögliche ermöglichen
Sandra – Tanz vor der Telekom
Irene – Elefant steht Kopf
Elke – der Elefant
Dana – warme Socken sind ein Muss für die immer kühler werdenden Abende!
Cornelia J. – WE WON´T STOP
Holger – Elefant 2
Birgitt – Aufforderung zur Kommunikation
Stuart – „We won’t stop“, könnte auch das Motto der Bonner Urban Sketcher sein.
Heinz – Elefant und Zeichner
Birgitt – Gran Elefant Dret von Miguel Barceló
Kirsten – der Elefant
Benedikt – es darf auch farbig sein!
Holger – Elefant 3,4,5,6 und 7
Allen – Gran Elefant Dret
Tina – T steht auch für Tina
Cornelia H – Der Elefant steht auf dem Rüssel! Ulrike liegt ihm zur … Rüsselspitze.
Ulrike – Elefant von der Seite
Ulrike – Elefant von unten
Vernissage:
Gruppenfoto:
da fehlt doch noch jemand
Gruppenfoto
Grüße von zuhause (im Geiste bei uns):
Dagmar – Aus der Ferne, mit der nicht-dominanten Hand
Andreas – ein Gruß aus Troisdorf Müllekoven. Die Kirche St. Adelheid,
vom Architekten Gottfried Böhm.
Diese Straße mit dem ungewöhnlichen Namen befindet sich zentral in der Bonner Innenstadt, nah beim Hauptbahnhof, und geht von der Poststraße ab. Der Name „Sürst“ stammt wohl von einem Waldgebiet bei Rheinbach; die Besenbinder von dort hatten hier in Bonn ihre Verkaufsstände (Quelle: Bonn.wiki). Man sieht auf das Westwerk der Münsterbasilika, den Gänsebrunnen, auf den Münsterplatz, das Ägyptische Museum ist an der Ecke provisorisch untergebracht und es gibt großzügige Außengastronomie zum Verweilen. Gegenüber Richtung Volkshochschule und Stadtbibliothek, Münsterstraße Richtung Mülheimer Platz ist der große, holländische Blumenstand (schließt um 18 Uhr) und überhaupt ist viel los hier…und überall darf gezeichnet werden!
Wir treffen uns in dieser Gegend zum Zeichnen am Mittwoch, dem 16.09.2026, ab 18 Uhr oder auch früher. Jeder sucht sich sein Motiv, ein Stühlchen dabei zu haben ist von Vorteil. Um 19:30 Uhr treffen wir uns zu unserer Vernissage am Gänsebrunnen.
Da Eure Admins nach Bremen zum „All German Urban Sketchers Treffen“ (aka. Deutschlandtreffen) fahren, kann es sein, dass die Veröffentlichung des nächsten Treffpunktes etwas später kommt – aber keine Panik! Sie kommt!!!
In der Sürst:
Kirsten – Blick aus der Sürst über den Münsterplatz
Betina – In der Sürst, richtung Münsterplatz
Kirsten – ein schneller Blick zum Salvator in der Sürst
Walter – In der Sürst
Cornelia H – Sitznachbarn
Frank – Commerzbank, In der Sürst
Sandra – ein junger Mann winkt uns zu
Gänsebrunnen:
Liwen – Gänsebrunnen und Wasserspritzer
Benedikt – Gänsebrunnen
Tanja – der Gänsebrunnen
Andrea – Ausschnitt vom Gänsebrunnen
Marco – der Gänsebrunnen und der Rest
Marlene – der Gänsebrunnen
Claudia – Gänsebrunnen
Alfred – der Gänsebrunnen
Cornelia J. – Elemente in der Sürst: Fahrrad, Gänsebrunnen und das Relief mit drei Grazien
Ines – Gänsebrunnen
Dana – Gänsebrunnen – deconstructed
Emelie – Detail vom Gänsebrunnen
Ines – Buben vor dem Brunnen
Elke – Gänsebrunnen
Andrea – Ausschnitt vom Gänsebrunnen
Barbara T – der Gänsebrunnen
Gitta – Martinsbrunnen
Cornelia H – Am Gaensebrunnen
Ruth – Ambiente in der Sürst: Kölsch, Gänsebrunnen und Münster
Martina – Gänsebrunnen
Heinz – Ausschnitt vom Martinsbrunnen
Andreas – Gänsebrunnen und Münster
Münster:
Barbara T – der Münster und die Tauben
Walter – ein Stück Münster
Helmut – Ein Stück Münster
Menschen:
Walter – der schnelle Passant
Miriam – zeichnet Benedikt und Cornelia beim Zeichnen
Helmut – Mitzeichnende
Stuart – Salvator mit Otto
Ines – 2 Buben stehen am Brunnen Modell
Alfred – Mitzeichnende
Fotogalerie:
Vernissage:
Gruppenbild(er):
Grüße von unterwegs:
Wolfgang – grüßt aus Aix en Provence
Heinz, Ulla, Benedikt, Cornelia, Martina, Stuart – in Bremen
Wir treffen uns am Mittwoch, dem 9.09.2026 ab 18 Uhr oder früher auf Pützchens Markt in Pützchen Bechlinghofen. Von der Marktschule aus ist ein guter Zugang zum Markt, der noch im Aufbau ist und erst am Freitag beginnt. Insofern können wir hier noch zeichnen ohne zertrampelt zu werden: Budenaufbau, Maschinen, Arbeitende und Zuschauende, Geister und Gespenster, Kran und Wimpel, Gedöns und was es sonst noch gibt. Ein Höckerchen mitzubringen ist hilfreich!
Zu erreichen ist Pützchens Markt über die Buslinien 608 und 609, Haltestelle Pützchen Schule. Die ist allerdings zu Pützchens Markt meist verlegt an die Ecke Karmeliterstraße / Friedensstraße – ein paar Minuten zu Laufen. Stau ist natürlich obligatorisch momentan – insofern sind Fahrradfahrer diesmal von Vorteil.
Die Vernissage machen wir um 19:30 Uhr vor der Marktschule: Adresse: Marktstraße Ecke Friedensstraße.
Hier ist unser Eindruck vom Mittwoch – Mitten im Aufbau von Pützchens Markt!
Martina – Swing Up und Riesenrad und Riesenkarussell
Liwen – das Karussell und das Riesenrad
Heinz – Ansicht von Pützchens Markt mit Swing Up und Riesenrad
Ruth – Jetzt wird´s wild!
Cornelia H. – Interessante Durchblicke gibt es überall
Cornelia J. – Gaudi und Grusel auf Pützchens Markt Walter – gruselige Gestalten Walter – ein Arbeiter hoch auf dem Stand
Frank – Veggie Bistro und die „süße Lokomotive“ Gisela – der Leuchtturm leuchtet für den Backfisch
Emilie – Details von den Fahrwerken
Kirsten – ein schneller Blick von der Marktschule Kirsten – Süße Spezialitäten am Karmeliterkloster ganz in der Nähe
Die Urban Sketchers grüßen von Pützchens Markt!
Andreas – sendet Grüße aus der Rämerstraße vom Salon Schintz (vormals Metzgerei)
Anlässlich der Kunst Route waren wir am Sonntag zu Besuch in Unkeln. Hier ein paar Impressionen von unserem schönen Sonntagnachmittag: