Eure Admins grüßen Euch vom diesjährigen Deutschlandtreffen der Urban Sketcher, aus Bremen.
Bald geht es in Bonn mit dem Zeichnen weiter. Am 23.09.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns an der Skulptur „Gran Elefant dreht“, vor der Zentrale der Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140. Bahnhaltestellen sind in der Nähe (z.B. Ollenhauerstraße).
Friedrich-Ebert-Allee 140
Die Skulptur zeigt, möglicherweise, mit einem auf dem Rüssel balancierenden Elefanten, wie Unmögliches doch möglich gemacht werden kann.
Um die Skulptur herum sind Bänke zum Sitzen angeordnet und sonst gibt es wahrscheinlich auch was architektonisches zu entdecken. Achtet aber darauf, dass ihr vor einem Konzerngebäude seid und gebt den MitarbeiterInnen Platz zum nach Hause gehen.
Das Wetter soll ganz nett werden, versprechen werden wir nichts.
Um 19:27 Uhr werden wir uns am Elefanten treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Diese Straße mit dem ungewöhnlichen Namen befindet sich zentral in der Bonner Innenstadt, nah beim Hauptbahnhof, und geht von der Poststraße ab. Der Name „Sürst“ stammt wohl von einem Waldgebiet bei Rheinbach; die Besenbinder von dort hatten hier in Bonn ihre Verkaufsstände (Quelle: Bonn.wiki). Man sieht auf das Westwerk der Münsterbasilika, den Gänsebrunnen, auf den Münsterplatz, das Ägyptische Museum ist an der Ecke provisorisch untergebracht und es gibt großzügige Außengastronomie zum Verweilen. Gegenüber Richtung Volkshochschule und Stadtbibliothek, Münsterstraße Richtung Mülheimer Platz ist der große, holländische Blumenstand (schließt um 18 Uhr) und überhaupt ist viel los hier…und überall darf gezeichnet werden!
Wir treffen uns in dieser Gegend zum Zeichnen am Mittwoch, dem 16.09.2026, ab 18 Uhr oder auch früher. Jeder sucht sich sein Motiv, ein Stühlchen dabei zu haben ist von Vorteil. Um 19:30 Uhr treffen wir uns zu unserer Vernissage am Gänsebrunnen.
Da Eure Admins nach Bremen zum „All German Urban Sketchers Treffen“ (aka. Deutschlandtreffen) fahren, kann es sein, dass die Veröffentlichung des nächsten Treffpunktes etwas später kommt – aber keine Panik! Sie kommt!!!
In der Sürst:
Kirsten – Blick aus der Sürst über den Münsterplatz
Betina – In der Sürst, richtung Münsterplatz
Kirsten – ein schneller Blick zum Salvator in der Sürst
Walter – In der Sürst
Cornelia H – Sitznachbarn
Frank – Commerzbank, In der Sürst
Sandra – ein junger Mann winkt uns zu
Gänsebrunnen:
Liwen – Gänsebrunnen und Wasserspritzer
Benedikt – Gänsebrunnen
Tanja – der Gänsebrunnen
Andrea – Ausschnitt vom Gänsebrunnen
Marco – der Gänsebrunnen und der Rest
Marlene – der Gänsebrunnen
Claudia – Gänsebrunnen
Alfred – der Gänsebrunnen
Cornelia J. – Elemente in der Sürst: Fahrrad, Gänsebrunnen und das Relief mit drei Grazien
Ines – Gänsebrunnen
Emelie – Detail vom Gänsebrunnen
Ines – Buben vor dem Brunnen
Elke – Gänsebrunnen
Andrea – Ausschnitt vom Gänsebrunnen
Barbara T – der Gänsebrunnen
Gitta – Martinsbrunnen
Cornelia H – Am Gaensebrunnen
Ruth – Ambiente in der Sürst: Kölsch, Gänsebrunnen und Münster
Martina – Gänsebrunnen
Heinz – Ausschnitt vom Martinsbrunnen
Andreas – Gänsebrunnen und Münster
Münster:
Barbara T – der Münster und die Tauben
Walter – ein Stück Münster
Helmut – Ein Stück Münster
Menschen:
Walter – der schnelle Passant
Miriam – zeichnet Benedikt und Cornelia beim Zeichnen
Helmut – Mitzeichnende
Stuart – Salvator mit Otto
Ines – 2 Buben stehen am Brunnen Modell
Alfred – Mitzeichnende
Fotogalerie:
Vernissage:
Gruppenbild(er):
Grüße von unterwegs:
Wolfgang – grüßt aus Aix en Provence
Heinz, Ulla, Benedikt, Cornelia, Martina, Stuart – in Bremen
Wir treffen uns am Mittwoch, dem 9.09.2026 ab 18 Uhr oder früher auf Pützchens Markt in Pützchen Bechlinghofen. Von der Marktschule aus ist ein guter Zugang zum Markt, der noch im Aufbau ist und erst am Freitag beginnt. Insofern können wir hier noch zeichnen ohne zertrampelt zu werden: Budenaufbau, Maschinen, Arbeitende und Zuschauende, Geister und Gespenster, Kran und Wimpel, Gedöns und was es sonst noch gibt. Ein Höckerchen mitzubringen ist hilfreich!
Zu erreichen ist Pützchens Markt über die Buslinien 608 und 609, Haltestelle Pützchen Schule. Die ist allerdings zu Pützchens Markt meist verlegt an die Ecke Karmeliterstraße / Friedensstraße – ein paar Minuten zu Laufen. Stau ist natürlich obligatorisch momentan – insofern sind Fahrradfahrer diesmal von Vorteil.
Die Vernissage machen wir um 19:30 Uhr vor der Marktschule: Adresse: Marktstraße Ecke Friedensstraße.
Hier ist unser Eindruck vom Mittwoch – Mitten im Aufbau von Pützchens Markt!
Martina – Swing Up und Riesenrad und Riesenkarussell
Liwen – das Karussell und das Riesenrad
Heinz – Ansicht von Pützchens Markt mit Swing Up und Riesenrad
Ruth – Jetzt wird´s wild!
Cornelia H. – Interessante Durchblicke gibt es überall
Cornelia J. – Gaudi und Grusel auf Pützchens Markt Walter – gruselige Gestalten Walter – ein Arbeiter hoch auf dem Stand
Frank – Veggie Bistro und die „süße Lokomotive“ Gisela – der Leuchtturm leuchtet für den Backfisch
Emilie – Details von den Fahrwerken
Kirsten – ein schneller Blick von der Marktschule Kirsten – Süße Spezialitäten am Karmeliterkloster ganz in der Nähe
Die Urban Sketchers grüßen von Pützchens Markt!
Andreas – sendet Grüße aus der Rämerstraße vom Salon Schintz (vormals Metzgerei)
Anlässlich der Kunst Route waren wir am Sonntag zu Besuch in Unkeln. Hier ein paar Impressionen von unserem schönen Sonntagnachmittag:
Nächsten Mittwoch, den 02.09.2026, treffen wir uns ab 18 Uhr auf dem Friedensplatz, in der Bonner Innenstadt.
Helmut – das ehemalige Hotel Central am Friedensplatz
Dort ist es trubelig und bunt; wir können Busse an- und abfahren sehen, Passanten, Tauben, sonstige Lebewesen beobachten oder ganz einfach die Umgebung am späten Nachmittag zeichnen (der Bottlerplatz mit der romantischen Nachbildung des alten Sterntores ist auch nur ein Steinwurf entfernt).
Einige Lokale bieten Außensitzplätze an (das Backwerk, Pendel, Sudhaus, Frittenwerk und McDonalds; das Lokal Elefant mit Außenbereich ist auch nur eine Straße weiter). Und dabei können wir den hoffentlich milden Septemberabend genießen. Ob es trocken bleibt, kann niemand genau vorhersagen.
Der Friedensplatz hieß im 18. Jahrhundert „Viehmarkt“ und lag außerhalb der Stadtmauer. Seit 1945 heißt der Platz nun durchgehend „Friedensplatz“. Hier war auch früher ein Bahnhof, und zwar die Endstation der Schmalspurbahn nach Brühl. Bemerkenswert sind die Gebäude „Zum goldenen Hirsch“ (Friedensplatz 2), sowie das ehemalige „Hotel Central“ (Wilhemstraße 1) und das unter Denkmalschutz stehende Haus „Friedensplatz 12“ (1901 erbaut; der Architekt war Karl Thoma).
Die Vernissage (anderswo bekannt als „throw down“) machen wir in der direkten Nähe vom Mediamarkt (Friedensplatz 1, südwestliche Ecke des Friedensplatzes), und zwar ab 19:27 Uhr, +/- 2 Minuten.
Hier sind sie nun – viele schöne Bilder rund um den Friedensplatz in der Innenstadt Bonn:
Heinz – Blick vom Friedensplatz in Richtung „Elefant“, ein Restaurant
Dana – Blick zum „Elefanten“ – „Das sieht schön aus; da gehen wir hin!“
Marco – der Friedensplatz mit seinen Bushaltestellen
Walter – auch der Bus der Bonn Touren hält am Friedensplatz
Liwen – zum goldenen Hirsch
Tina – ein Crepes Wagen auf dem Friedensplatz und Interessenten
Sandra – der Crepeswagen mit Wartenden
Sandra – Blick zu Wilhelmstr. 1 mit den Bushaltestellen am Friedensplatz
Cornelia H. – Sitzbank zum Ausruhen am Friedensplatz
Gitta – Brunnen und Sitzbank am Friedensplatz
Irene – auch das Stadthaus ist zu sehen!Cornelia J. – Biergartenabend im Bönnsch
Katharina – das Modehaus Hörsch
Lucia – Max-Planck-Institut am Sterntor
Martina – Blick Richtung Bottler Platz
Betina – das Sterntor
Birgitt – das Sterntor mit Springbrunnen und Passanten
Benedikt – die rote Lokomotive vor dem Sterntor
Allen – entspanntes Schaukeln auf dem Spielplatz am Windeck Bunker
Vernissage!
Und noch ein lieber Gruß aus England:
Stuart – morgendliche Möwen, Frühstücke und ein Gemälde von Captain Nelson, alles in Christchurch (nahe Bournemouth) gesehen
Am 26.08.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns zum Zeichnen & Klönen im Biergarten „Zum Blauen Affen“ in Beuel – ein sehr schöner, entspannter Ort direkt am Rhein, ideal für uns Sketcher.
Wo genau? Elsa-Brändström-Straße 74, 53227 Bonn (Beuel, Rheinufer) Der Biergarten liegt direkt am Rhein, mit Blick aufs Wasser, vielen Bäumen und einer weitläufigen Wiese. Es gibt viel Grün und eine sehr lockere Atmosphäre – perfekt, um Skizzenbücher aufzuschlagen und in Ruhe zu zeichnen.
Was gibt es dort zu essen und zu trinken? Typisch bayerisch-rheinische Biergarten-Karte:
Essen: Leberkässemmeln, Würstchen, Frikadellen, Pommes, Baked Potato, Salate (Kartoffel-, Blatt-, Caesar-Salat), Flammkuchen, Suppen, auch etwas gehobenere Gerichte wie Steak, Oktopus, Nudeln mit Pilzen u. ä.
Selbstbedienung an der Theke, also einmal anstellen und dann in Ruhe am Platz zeichnen.
Wichtig: Der „Blaue Affe“ ist ein reiner Biergarten, der nur bei gutem Wetter öffnet. Bei Regen oder sehr kühlem Wetter bleibt er geschlossen.
Unser Plan: Wir treffen uns (egal wie das Wetter wird), um gemeinsam zu zeichnen (Urban Sketches, Rhein-Motive, Bäume, Boote, Leute) und dabei in Ruhe zu klönen. Alle bringen sich ihr eigenes Material mit; Essen und Trinken kann man sich nach Lust und Laune holen.
Um 19:28 Uhr werden wir uns in oder am Biergarten treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Diesmal geht es auf den Kreuzberg in Ippendorf! Dort oben gibt es die beeindruckende Kreuzbergkirche zu zeichnen, deren Turm weithin sichtbar ist über Bonn und die „Heilige Stiege“, ein Bau Balthazar Neumanns nach dem Vorbild der „Scala Santa“ im Lateran in Rom. Außerdem ein wunderbarer Fernblick in Richtung Köln mit Domblick, dazu Kreuzwegstationen, der Wald und die Wiesen, Schrebergärten, Friedhof – ein schönes Ambiente, alles frei zugänglich!
Wir treffen uns dort oben am Mittwoch, dem 19.08.2026, ab 18 Uhr oder auch früher, wer kann. Von Poppelsdorf ist die Höhe gut zu Fuß zu erreichen in ca. 15 Minuten Aufstieg über mehrere gute Wege. Mit dem ÖPNV fährt man mit den Linien 602 (Richtung Waldau/ Uniklinikum) und 603 (Röttgen) bis zur Haltestelle „Kreuzberg“. Von dort geht ein fast ebener, gemütlicher Weg zur Kirche, der Stationsweg. Das ist auch die Zufahrt für Autofahrer, die direkt bei der Kirche Parkplätze finden. Fahrradfahrer sollten sich auf einen sportlichen Anstieg gefasst machen; schließlich erklimmen wir einen der drei Berge Bonns!
Es gibt auch einen Garten mit Kapelle und Skulpturen, aber der hat Öffnungszeiten: die stehen am Eingang geschrieben und die werden strikt eingehalten. Bitte haltet Euch überpünktlich daran, wenn Ihr denn unbedingt in den Garten wollt; es gab da schon mal Ärger mit den Nonnen… und den wollen wir nicht.
Tatsächlich haben wir am 19.08. den Treff abgebrochen. Eine Minivernissage im einsetzenden Regen mit Gruppenbild haben wir dennoch geschafft und dann sind kurz vor 19 Uhr alle aufgebrochen. Die AutofahrerInnen haben mitgenommen, was in die Autos ging und sind dann zur Bushaltestelle gefahren. War trotzdem gute Stimmung und die vollständige (und trockene) „Vernissage“ findet (wie immer) auch hier statt. Toll der Regen! Nur das Timing hätte besser sein können.
Auf zu den Bildern:
Lu – und das Mausoleum…
Ruth – die Fassade des Balthasar Neumann Baus in ihrer ganzen Pracht!
Kirsten – Turm der Kirche in grau weiss
Holger – Kreuzbergkirche gebläut
Helga – gerade noch vor dem Regen fertig geworden!
Kirsten – Turm der Kirche in blau lila
Walter – die Kreuzigungsgruppe
Marco – Kreuzbergkirche
Cornelia J. – Kreuzigungsgruppe an der Kirche
Kristin – das Mausoleum neben der Kirche
Dagmar – Balthasar Neumanns Bau beherbergt die „Heilige Stiege“
Lu – die Kreuzbergkirche…
Cornelia J. – der Bau der „Heiligen Stiege“
Frank – die prachtvolle Fassade der „Heiligen Stiege“
Walter – Turm über der „heiligen Stiege“
Julia – monochrome Kreuzberg-Kirche
Dana – die Kreuzbergkirche
Kristin – die kleine Kapelle
Dagmar – Kapelle im Klostergarten
Ines – ein weiter Blick ist möglich von hier
Cornelia H – „Anwärter auf mein Schinkenbrot mit Blick ins Rheintal“
Liwen – Engel und Christus in der Grotte
Liwen – Engel und Christus in der Grotte
Vernissage (andere sagen „throw down“ dazu):
Gruppenbild:
Grüße von unterwegs:
Heinz – St. Lubentius in Dietkirchen (bei Limburg)
Wir zeichnen diesmal, also am 12.8.2026 ab 18:00 Uhr (oder, wer will, auch früher) – in Endenich.
Und zwar an der Burg, Ecke „Am Burggraben/Am Cöllenhof“. Die Stadtteilbibliothek, die hier untergebracht ist, ist zwar ab 18 Uhr geschlossen, aber man kann in den Hof des Alten Gemäuers. Es ist recht idyllisch dort, Details an der Fassade, knorrige Bäume, insgesamt ein ruhiges, beschauliches Ambiente, wo wir sicher erneut ein paar gute Motive finden zum zeichnen. Das Wetter soll gut sein (29 Grad), also alles prima!
Zeichnen in der Umgebung geht natürlich auch!
Um 19:28 Uhr werden wir uns im Innenhof der Burg treffen – vor der Stadtteilbibliothek – und unsere Bilder bei einer gemütlichen „Vernissage“ bewundern (das, in diesen Kreisen, gängigere Wort „Throw-Down“ kommt uns Bonnern und Rheinländer nicht so geschmeidig über die Lippen – wir bitten um Nachsicht).
Ein idealer Zeichenabend, mild, ruhig, wunderschönes Licht, entspannte Atmosphäre…
Marco – Willkommen in der Endenicher Burg!
Cornelia J. – der Eingang zum Burghof
Cornelia H – Eine Bank mit Zeichnern
Kirsten – die Burg vom Burghof ausKristin – Toreinfahrt zur BurgHelmut – der Durchgang von der Hofseite aus
Wolfgang – Burg Endenich
Benedikt – Burg Endet nicht
Alfred – die Einfahrt mit parkendem Auto
Frank – auf dem Burggelände
Julia – Im Hof
Allen – Eingang der Stadtbücherei
Liwen – der Eingang der Stadtbücherei
Marita – zeichnet Benedikt beim Malen
Inge – Frottage an der Rinde
Helmut – der Durchgang vom Hof aus mit etwas Farbe und verrückter Laterne
Betina – Licht und Schatten
Inge – Zeichner auf der Wiese, aber ob das Fahrrad noch fährt?
Wolfgang – Mitzeichnerin an der Burg Endenich
Jenny – unter dem Kastanienbaum…
Holger – die Burg vom Hof aus in blaulila
Alfred – eine Mitzeichnerin
Cornelia H – Zeichnerinnen unter dem Kastanienbaum
Kirsten – der prachtvolle Esskastanienbaum
Katharina – da wächst was in der Burg
Walter – der Giebel und die Schwengelpumpe
Sandra – im Burghof
Ruth – die alte Schwengelpumpe im Hof der Burg
Julia – die Schwengelpumpe
Walter – Licht im Burghof
Helmut – Sketcher am Werk
Gitta – Pflastersteine im Burghof mit Zeichnern und Eingang zur Stadtbücherei
Sandra – Idylle in Endenich
Angelika – Kleines Lokal „Am Burggraben“
Vernissage!
Gruppenbild bei beginnender Sonnenfinsternis…
Und hier noch Grüße von unterwegs:
Dana – grüßt aus Lübeck. Die Gängehäuser habe es ihr angetan… Dana – grüßt aus Lübeck Dana – grüßt aus Lübeck Andreas – Liebe Grüße vom Zehnthaus in Swisttal Heinz – Grüße vom Rursee. Das Jugendstil Wasserwerk Heimbach von 1905; immer noch in Betrieb
Ja, was ist denn so besonders an der Annettenstraße? „A nette Straße“ sicherlich, aber doch ganz normal eine Siedlungsstraße in Plittersdorf, diesem Stadtteil von Bad Godesberg südlich an die Rheinaue angrenzend. Aber nein, etwas ist anders in dieser Straße und das zu entdecken und zu sketchen ist nun die Aufgabe für den nächsten Mittwoch, den 5.8.2026, ab 18 Uhr oder auch früher. Es gibt auf jeden Fall wunderschöne Häuser und Gärten zu zeichnen und Anwohner und Passanten gibt es natürlich auch. Eine Sitzgelegenheit mitzubringen ist überaus ratsam! Die Vernissage machen wir um 19:30 Uhr an der Ecke zur Sibyllenstraße.
Mit dem ÖPNV ist die Annettenstraße am besten über die Buslinien 610 und 611 zu erreichen. Haltestellen sind „Saarstraße“ (610) oder „Steinstraße“ und „Am Büchel“(611). Die Fahrradfahrer kommen die Rheinstrecke entlang und die Autofahrer über die Mittelstraße. Alles gar nicht so schwer…
Anmerkung: Die Annettenstraße und die Sibyllenstraße erinnern an die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff und ihre Freundin Sibylle Mertens-Schaaffhausen, die beide mit dem Plittersdorfer Auerhof verbunden waren. Sibylle machte ihren Salon zu einem bedeutenden Treffpunkt des rheinischen Geisteslebens, während Annette als eine der wichtigsten deutschen Dichterinnen zum kulturellen Erbe Bonns und des Rheinlands beitrug.
Es kamen eine Menge Sketcher zum Treffen. Ein paar neue Gesichter und viele Wiederkehrer. Die Straße war eng aber gemütlich und wir hatten viel Spaß. Ganz am Ende wurden wir von der Mit-Sketcherin Margarete in ihren Garten eingeladen.
Das Gruppenbild
Stuart – Damit es wirklich alle verstehen, dass „hier 30 ist“
Halim – das Haus an der Ecke, Sibyllenstraße 53
Kirsten – zeichnet Zeichner
Gitta – das Haus an der Ecke mit sitzender Figur
Kirsten – das Eckhaus zur Sybillenstraße (Nr. 34)
Gisela – Haus an der Ecke der Kreuzung Annettenstraße und Sibyllenstraße
Rita – Sonnenblume zwinkert Eule zu
Hausnummer 24 wollte ganz oft gezeichnet werden:
Sandra – Haus Nr. 24 (noch unbunt)
Heinz – Portal von Haus Nr. 24
Barbara T. – Annettenstraße 24 mit Katze
Miriam – Rosen und Laterne vor dem Haus Nr. 24
Dagmar – Portal von Haus Nr. 24
Liwen – ein Haus in der Annettenstraße
Cornelia J. – Annettenstraße 9 und 11, jeder Besitzer ein Individualist
Alfred – Annettenstraße 11
Holger – Annettenstraße 11 … am nächsten Tag (weil es so schön war)
Alfred – begrünte Annettenstraße
Allen – will mehr Personen zeichnen und fängt mit Alfred an
Für die Motorrad-Fans:
Heinz – zeichnet Holger, der die Royal Enfield zeichnet
Stuart – Heinz bekommt einen ungeplanten Haarschnitt vor Hausnummer 17, später wird er von der Bewohnerin weggefegt
Holger – die Royal Enfield
Stuart – großer Andrang beim Zeichnen des Royal Enfields
Fotos von der Vernissage:
Bilder-Schau / Vernissage
Zum Abschluss, eine schöne Runde, im Garten von Margarete:
Grüße von Julia, unterwegs in Oberwesel (Bildergalerie):
Julia – Kleinformate aus OberweselJulia – Kleinformate aus OberweselJulia – Gruß aus OberweselJulia – Gruß aus Oberwesel
Am 29.07.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns wieder in der Bonner Innenstadt.
An diesem Tag „verwandelt sich der Remigiusplatz von 17:00 bis 22:00 Uhr in einen lebendigen Feierabendmarkt mit Genuss, Shopping, Musik und Tanz.“ So steht das auf der Webseite von rausgegangen.de
Zusätzlich bieten wir Euch an, Bekanntschaft zu machen mit dem höchsten Punkt der Bonner Innenstadt. Der ist etwa bei Acherstraße 12. Dort ist eine Plakette im Boden eingelassen. Könnt ihr selber suchen und gucken. Wenn man dort ist, ist man etwa 66 Meter über Meeresniveau. Die Acherstraße hat ihren Namen von „achter“, also „hinter“, und zwar „hinter der (mittelalterlichen) Stadtmauer“.
Der Remigiusplatz, apropos, ist der Platz, wo früher die alte Bonner Pfarrkirche „Sankt Remigius“ stand. Dort wurde Beethoven getauft. Vor sehr langer Zeit ist die Kirche abgebrannt. Man hat aber das Taufbecken, in dem Beethoven getauft wurde, noch retten können. Das Becken ist jetzt im „Sankt Remigius“ in der Brüdergasse zu sehen. (Die Kirche in der Brüdergasse hieß früher Minoritenkirche.)
Wir zeichnen also heute um den Remigiusplatz, die Acherstraße geht von dort ab. Jede Mitzeichnende sucht sich einen sicheren Platz oder macht einfach beim Feierabendmarkt bei feucht, fröhlicher Stimmung (und angenehmen 30+ Grad) mit.
Um 19:29 Uhr werden wir uns am höchsten Punkt der Innenstadt treffen (Acherstraße 12, bzw. vor dem Seiteneingang der Sportarena) und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Er ist nicht ganz leicht zu finden, der höchste Punkt der Innenstadt. Meistens ist er unter einem Tisch des Restaurants dort versteckt. Aber wir durften mal schauen…
Hier gehts los mit unseren Bildern:
Liwen – Blick vom höchsten Punkt der Bonner Innenstadt Richtung Schloss mit dem alten Wirtshausschild „zum goldenen Bären“ Benedikt – Blick in die Acherstraße und auf den Remigiusplatz Walter – Fest auf dem Remigiusplatz
Cornelia J. – das Feierabendfest kam gut an bei den Leuten Betina – zum Feiern gehört Trinken und Schwofen Angelika – und getanzt wird auf dem Feierabendfest! Finn (9Jahre) – Schaufenster am Remigiusplatz
Martina – entspannter Blick in der Remigiusstraße Irene – Blick zum Bonner Münster Allen – Merkur grüßt vom Dach! Sandra – der Merkur mit Schwung Sandra – Detail am Lindt Haus
Walter – der Kiosk und das darüber… Holger – Blick nach oben am Remigiusplatz (einen Tag vor dem dem Fest gezeichnet)
Die Vernissage!
Lu – Das Münster, vom Remigiusplatz aus gesehen
Auf dem Nachhauseweg…Abendstimmung auf dem Münsterplatz
Es fehlen noch einige Bilder! Gerne noch nachreichen!!!
Da für den nächsten Mittwoch etwas Regen angesagt ist, bleiben wir in der Bonner Innenstadt, wo wir notfalls in ein Café einkehren können.
Am 22.07.2026 um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns in der Friedrichstraße in der Bonner Innenstadt. Die Friedrichstraße ist an sich verkehrsberuhigt, wenn man mal von ein paar irrwitzigen Radfahrern absieht. Die Bonngasse (mit dem Beethovenhaus und der Jesuitenkirche) kreuzt die Friedrichstraße und bietet ein paar Cafés, und im Bereich von der „Wenzelgasse“ bis zum „Belderberg“ sind Kultcafés wie das Eislabor, Kaffebar und Chocolatier. Verteilen ist also angesagt. Auch einige alte Fassaden sind zeichnenswert und natürlich die Mitmenschen mit all ihren Individualitäten.
Höckerchen mitbringen ist sehr ratsam, denn die wenigen Bänke sind meist belegt bzw. besessen.
Um 19:29 Uhr treffen wir uns an der Ecke Bonngasse und stellen unsere Bilder zur Vernissage aus!