Eure Admins grüßen Euch vom diesjährigen Deutschlandtreffen der Urban Sketcher, aus Bremen.
Bald geht es in Bonn mit dem Zeichnen weiter. Am 23.09.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns an der Skulptur „Gran Elefant dreht“, vor der Zentrale der Telekom, Friedrich-Ebert-Allee 140. Bahnhaltestellen sind in der Nähe (z.B. Ollenhauerstraße).
Friedrich-Ebert-Allee 140
Die Skulptur zeigt, möglicherweise, mit einem auf dem Rüssel balancierenden Elefanten, wie Unmögliches doch möglich gemacht werden kann.
Um die Skulptur herum sind Bänke zum Sitzen angeordnet und sonst gibt es wahrscheinlich auch was architektonisches zu entdecken. Achtet aber darauf, dass ihr vor einem Konzerngebäude seid und gebt den MitarbeiterInnen Platz zum nach Hause gehen.
Das Wetter soll ganz nett werden, versprechen werden wir nichts.
Um 19:27 Uhr werden wir uns am Elefanten treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Nächsten Mittwoch, den 02.09.2026, treffen wir uns ab 18 Uhr auf dem Friedensplatz, in der Bonner Innenstadt.
Helmut – das ehemalige Hotel Central am Friedensplatz
Dort ist es trubelig und bunt; wir können Busse an- und abfahren sehen, Passanten, Tauben, sonstige Lebewesen beobachten oder ganz einfach die Umgebung am späten Nachmittag zeichnen (der Bottlerplatz mit der romantischen Nachbildung des alten Sterntores ist auch nur ein Steinwurf entfernt).
Einige Lokale bieten Außensitzplätze an (das Backwerk, Pendel, Sudhaus, Frittenwerk und McDonalds; das Lokal Elefant mit Außenbereich ist auch nur eine Straße weiter). Und dabei können wir den hoffentlich milden Septemberabend genießen. Ob es trocken bleibt, kann niemand genau vorhersagen.
Der Friedensplatz hieß im 18. Jahrhundert „Viehmarkt“ und lag außerhalb der Stadtmauer. Seit 1945 heißt der Platz nun durchgehend „Friedensplatz“. Hier war auch früher ein Bahnhof, und zwar die Endstation der Schmalspurbahn nach Brühl. Bemerkenswert sind die Gebäude „Zum goldenen Hirsch“ (Friedensplatz 2), sowie das ehemalige „Hotel Central“ (Wilhemstraße 1) und das unter Denkmalschutz stehende Haus „Friedensplatz 12“ (1901 erbaut; der Architekt war Karl Thoma).
Die Vernissage (anderswo bekannt als „throw down“) machen wir in der direkten Nähe vom Mediamarkt (Friedensplatz 1, südwestliche Ecke des Friedensplatzes), und zwar ab 19:27 Uhr, +/- 2 Minuten.
Hier sind sie nun – viele schöne Bilder rund um den Friedensplatz in der Innenstadt Bonn:
Heinz – Blick vom Friedensplatz in Richtung „Elefant“, ein Restaurant
Dana – Blick zum „Elefanten“ – „Das sieht schön aus; da gehen wir hin!“
Marco – der Friedensplatz mit seinen Bushaltestellen
Walter – auch der Bus der Bonn Touren hält am Friedensplatz
Liwen – zum goldenen Hirsch
Tina – ein Crepes Wagen auf dem Friedensplatz und Interessenten
Sandra – der Crepeswagen mit Wartenden
Sandra – Blick zu Wilhelmstr. 1 mit den Bushaltestellen am Friedensplatz
Cornelia H. – Sitzbank zum Ausruhen am Friedensplatz
Gitta – Brunnen und Sitzbank am Friedensplatz
Irene – auch das Stadthaus ist zu sehen!Cornelia J. – Biergartenabend im Bönnsch
Katharina – das Modehaus Hörsch
Lucia – Max-Planck-Institut am Sterntor
Martina – Blick Richtung Bottler Platz
Betina – das Sterntor
Birgitt – das Sterntor mit Springbrunnen und Passanten
Benedikt – die rote Lokomotive vor dem Sterntor
Allen – entspanntes Schaukeln auf dem Spielplatz am Windeck Bunker
Vernissage!
Und noch ein lieber Gruß aus England:
Stuart – morgendliche Möwen, Frühstücke und ein Gemälde von Captain Nelson, alles in Christchurch (nahe Bournemouth) gesehen
Am 26.08.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns zum Zeichnen & Klönen im Biergarten „Zum Blauen Affen“ in Beuel – ein sehr schöner, entspannter Ort direkt am Rhein, ideal für uns Sketcher.
Wo genau? Elsa-Brändström-Straße 74, 53227 Bonn (Beuel, Rheinufer) Der Biergarten liegt direkt am Rhein, mit Blick aufs Wasser, vielen Bäumen und einer weitläufigen Wiese. Es gibt viel Grün und eine sehr lockere Atmosphäre – perfekt, um Skizzenbücher aufzuschlagen und in Ruhe zu zeichnen.
Was gibt es dort zu essen und zu trinken? Typisch bayerisch-rheinische Biergarten-Karte:
Essen: Leberkässemmeln, Würstchen, Frikadellen, Pommes, Baked Potato, Salate (Kartoffel-, Blatt-, Caesar-Salat), Flammkuchen, Suppen, auch etwas gehobenere Gerichte wie Steak, Oktopus, Nudeln mit Pilzen u. ä.
Selbstbedienung an der Theke, also einmal anstellen und dann in Ruhe am Platz zeichnen.
Wichtig: Der „Blaue Affe“ ist ein reiner Biergarten, der nur bei gutem Wetter öffnet. Bei Regen oder sehr kühlem Wetter bleibt er geschlossen.
Unser Plan: Wir treffen uns (egal wie das Wetter wird), um gemeinsam zu zeichnen (Urban Sketches, Rhein-Motive, Bäume, Boote, Leute) und dabei in Ruhe zu klönen. Alle bringen sich ihr eigenes Material mit; Essen und Trinken kann man sich nach Lust und Laune holen.
Um 19:28 Uhr werden wir uns in oder am Biergarten treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Am 29.07.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns wieder in der Bonner Innenstadt.
An diesem Tag „verwandelt sich der Remigiusplatz von 17:00 bis 22:00 Uhr in einen lebendigen Feierabendmarkt mit Genuss, Shopping, Musik und Tanz.“ So steht das auf der Webseite von rausgegangen.de
Zusätzlich bieten wir Euch an, Bekanntschaft zu machen mit dem höchsten Punkt der Bonner Innenstadt. Der ist etwa bei Acherstraße 12. Dort ist eine Plakette im Boden eingelassen. Könnt ihr selber suchen und gucken. Wenn man dort ist, ist man etwa 66 Meter über Meeresniveau. Die Acherstraße hat ihren Namen von „achter“, also „hinter“, und zwar „hinter der (mittelalterlichen) Stadtmauer“.
Der Remigiusplatz, apropos, ist der Platz, wo früher die alte Bonner Pfarrkirche „Sankt Remigius“ stand. Dort wurde Beethoven getauft. Vor sehr langer Zeit ist die Kirche abgebrannt. Man hat aber das Taufbecken, in dem Beethoven getauft wurde, noch retten können. Das Becken ist jetzt im „Sankt Remigius“ in der Brüdergasse zu sehen. (Die Kirche in der Brüdergasse hieß früher Minoritenkirche.)
Wir zeichnen also heute um den Remigiusplatz, die Acherstraße geht von dort ab. Jede Mitzeichnende sucht sich einen sicheren Platz oder macht einfach beim Feierabendmarkt bei feucht, fröhlicher Stimmung (und angenehmen 30+ Grad) mit.
Um 19:29 Uhr werden wir uns am höchsten Punkt der Innenstadt treffen (Acherstraße 12, bzw. vor dem Seiteneingang der Sportarena) und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Er ist nicht ganz leicht zu finden, der höchste Punkt der Innenstadt. Meistens ist er unter einem Tisch des Restaurants dort versteckt. Aber wir durften mal schauen…
Hier gehts los mit unseren Bildern:
Liwen – Blick vom höchsten Punkt der Bonner Innenstadt Richtung Schloss mit dem alten Wirtshausschild „zum goldenen Bären“ Benedikt – Blick in die Acherstraße und auf den Remigiusplatz Walter – Fest auf dem Remigiusplatz
Cornelia J. – das Feierabendfest kam gut an bei den Leuten Betina – zum Feiern gehört Trinken und Schwofen Angelika – und getanzt wird auf dem Feierabendfest! Finn (9Jahre) – Schaufenster am Remigiusplatz
Martina – entspannter Blick in der Remigiusstraße Irene – Blick zum Bonner Münster Allen – Merkur grüßt vom Dach! Sandra – der Merkur mit Schwung Sandra – Detail am Lindt Haus
Walter – der Kiosk und das darüber… Holger – Blick nach oben am Remigiusplatz (einen Tag vor dem dem Fest gezeichnet)
Die Vernissage!
Lu – Das Münster, vom Remigiusplatz aus gesehen
Auf dem Nachhauseweg…Abendstimmung auf dem Münsterplatz
Es fehlen noch einige Bilder! Gerne noch nachreichen!!!
Am 15.7.2026, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns am Fritz Schröder Ufer, am „Kieler Riesen“.
Kieler Riese: Das Marineschiff Bonn brachte beim Hochholen ihres Ankers in Wilhelmshaven diesen kaiserlichen Anker mit der Prägung „KWK 1913“ nach oben und überreichte ihn anschließend der Stadt Bonn.
Wo ist das denn? Ganz einfach: unterhalb der Beethovenhalle, am Rheinufer, Ecke Wachsbleiche.
Zu zeichnen gibt es viel, die fertige Beethovenhalle, die Kennedybrücke, der Kieler Riese, blühende Stauden und Schiffe auf dem Rhein. Bringt Sonnenhut, Wasser und Hocker mit; es könnte noch warm sein.
Es kamen viel mehr ZeichnerInnen als erwartet. Die Temperaturen waren ja ganz angenehm. Ein oder zwei neue Gesichter waren auch dabei. Passanten waren sehr interessiert. Später gingen dann noch welche von uns nach der Vernissage am Kieler Riesen in den Biergarten „Schänzchen“.
Blick auf den Rhein, nach Norden:
Martina – Stille, mit Blick auf die Reste des Rheins und die stillgelegte Nordbrücke
Andrea L – Blick über den ausgetrockneten Rhein zur Nordbrücke und Schwarzrheindorf
Gitta – hier ist was los!
Lu – entzückende Doppelseite, beim Treffen entstanden
Blick zum Kieler Riesen:
Tanja – der „Kieler Riese“
Dagmar – der Kieler Riese, am Rheinufer
Blick zur Beethovenhalle:
Tanja – die Beethovenhalle
Martina – die Beethovenhalle im idyllischen Grün
Cornelia J. – die Beethovenhalle mit dem Restaurant Cantos zum Rheinufer und der Kieler Riese
Blick auf den Rhein, nach Süden:
Ruth – sonniger Tag am Rhein
Heinz – KIELER Blicke am Rhein
Gisela – vollständig farbiger Versuch, den Blick auf die Kennedybrücke einzufangen
Marco – Kennedy Brücke vom Fritz Schröder Ufer aus
Cornelia H – Stau auf der Kennedy Brücke
Blick irgendwo hin:
Stuart – ein schöner (Kirsch?) Baum, am Fritz Schroeder Ufer, mit Blick in die Wachsbleiche; hinter mir liegt der Kieler Riese
Cornelia H – Heinz beim malen
Fotogalerie:
Ohne Baseball-Kappe verlassen wir nicht das Haus
Vernissage:
Gruppenfoto(s):
Sandra grüßt von unterwegs:
Sandra schickt Grüße aus dem Pas de Calais, FrankreichPas de Calais – Fronkraisch
Am 01.07.26, um 18 Uhr (oder, wer will, auch früher) treffen wir uns im Bonner Stadtteil Duisdorf. Vor vier Jahren haben wir zuletzt hier gemeinsam gezeichnet. Duisdorf ist seit über 25 Jahren die Heimat von Stuart, also freut er sich besonders auf viel Interesse bei diesem Treffen.
Die Wetterprognose ist momentan noch im Fluss, zumindest erwarten wir keine Temperaturen mehr über 25 Grad, aber ob es regnet steht noch in den Sternen.
Unser Kern-Sammelplatz wird der Schickshof sein (Adresse „Am Schickshof“), das ist der Platz vor dem REWE. Am besten bringt Ihr einen Hocker mit. Die Duisdorfer sind auch ein sehr interessiertes Völkchen und werden sich bei Euch erkundigen, was wir hier treiben.
In der Nähe vom Schickshof ist die St. Rochus Kirche und in der Fußgängerzone gibt es einige Einkehrmöglichkeiten (eine türkische Bäckerei mit Steinofen, das Lokal „Im Eselchen“, „Alexanders“, den Vietnamesen „Bonjour“, ein griechischer Imbiss „Pascals Grill“, ein indisches Lokal und eine Eisdiele).
Am Marktplatz (Schickshof) kann man das Wahrzeichen Duisdorfs finden und im Schatten der Bäume oder vor Rewe (wo es Getränke zu kaufen gibt) die direkte Umgebung einfangen oder die Seitenstraßen erkunden.
Man kommt gut mit dem Bus nach Duisdorf, oder vom Hauptbahnhof mit der Voreifelbahn von Gleis 5 bis „Duisdorf Bhf“ fahren. Die Buse 605, 608, 607, 800, 843 fahren alle zur Haltestelle „Bonn am Schickshof“.
Um 19:30 Uhr werden wir uns in der Nähe des Duisdorfer Wahrzeichens, also der Statue auf dem Marktplatz (Am Schickshof) treffen und unsere Bilder bei einer „Vernissage“ bewundern.
Unser Duisdorfer Wahrzeichen, der Esel.
Mindestens 15 Mitzeichnerinnen und Mitzeichner (kurz: 15 Sketcher) kamen, um sich Duisdorf anzusehen und in Skizzen festzuhalten. Ein paar interessierte Passanten gab es auch.
Ein paar mussten schon was früher weg, oder passten nicht aufs Bild.
Stuart – Blick auf das Treiben am Schickshof (bitte nicht wegen „Bamblingen“ fragen)
Walter – Fassaden am Schickshof
Marco – Das Platzhirschhotel mit dem Duisdorfer Esel
Stuart erklärt Marco, wie er von Duisdorf nach Beuel radeln würde
Cornelia H – vor La Fenice am Schickshof in Duisdorf
Gitta – zwei Pärchen in Duisdorf
Irene – Relaxte Stimmung in Duisdorf
Marita – Trigespräch am Schickshof
Cornelia J. – Duisdorfer Bänke am Schickshof und an der Rochusstraße
Cornelia H – vor dem Karam Markt am Schickshof in Duisdorf
Tanja – fast direkt am Schickshof (mit dem Rücken zur Rochuskirche): das Aram: Pizza und orientalisches Gebäck aus dem Steinofen
Sankt Rochus von der Seite
Heinz – Sankt Rochus, Duisdorf
Alfred – das Eingangsportal von Sankt Rochus
Julia – Die Rochuskirche von vorne
Holger hat auch die Fachwerkhäuser gefunden, in einigen Seitenstraßen gibt es noch Spuren von früher (vor die Stadt Hauptstadt wurde):
[Bilder vom regionalen Treffen in Koblenz am 14.06. könnt Ihr hier finden: Special: Koblenz 2026]
Am nächsten Mittwoch, den 24.06.2026, sind wir wieder einmal Gast am „Tisch der Vielfalt“ in Bonn Beuel. Wir treffen uns dort neben der Kirche St. Josef ab 18 Uhr, wer mag natürlich auch früher.
Herr Wilke von der Johannes-Nepomuk-Stiftung in Beuel hat uns den acht Meter langen, barrierefreien Holztisch für den Nachmittag/Abend reserviert und lädt uns ein zu zeichnen, zu klönen, zu essen und zu trinken (selbst mitbringen!), zum Spaß haben und vielleicht andere Bonner und Beueler Bürger kennenzulernen, die vorbeikommen.
Der Tisch ist direkt neben der Josefskirche in der Hermannstraße in Beuel, an der Ecke Gottfried-Claren-Straße, fußläufig vom Konrad-Adenauer-Platz zu erreichen und nur wenige 100m von der Kennedybrücke entfernt.
20 Sitzplätze sind vorhanden, einige werden noch Motive in der Umgebung suchen und bringen daher ihre Klappstühle bestimmt mit.
Die Vernissage machen wir um 19:30 Uhr am Tisch.
Heiß war´s. Schatten absolut wichtig und der sprudelnde Brunnen eine Wohltat. Der Tisch der Vielfalt bot gute Zeichenmöglichkeit und bei Klönen und Trinken war es ein schönes Zusammentreffen:
Cornelia H – eine Dauerbesucherin des PlatzesCornelia H – die Dauerbesucherin des PlatzesHeinz – ZeichnerInnen am Tisch der Vielfalt
Tanja – eine Mitzeichnerin am Tisch der Vielfalt
Walter – Idyllisches Zeichnen am sonnenbeschienenen Tisch
Cornelia J – es wird eifrig gesketcht am Tisch der Vielfalt
Martina – Blick auf St Josef, am Tisch der Vielfalt
Tanja – weiter Mitzeichner vor dem St Josef, am Tisch der Vielfalt
Birgitt – bekannte und unbekannte SketcherInnen am Tisch der Vielfalt
Birgitt – noch mehr Sketcher….Stuart – der Nachmittag am Tisch der VielfaltBirgitt – Ruth und Frank zeichnen die Kirche St. JosefRuth – Blick vom Tisch der Vielfalt auf die Sankt Josef KircheFrank – Bäume vor der Fassade von St. Josef
Julia – Sankt Josef
Heinz – Blick vom Tisch der Vielfalt zur St Josef Kirche, inklusive StempelHeinz – ein selbstgemachter Stempel: Abdruck vom Griffknauf an der St Josef KircheWalter – ein Stützpfeiler der Fassade im SonnenlichtMarco – St. Josef vom Tisch der Vielfalt ausBenedikt – die Sankt Josef Kirche am Tisch der VielfaltBetina – 2 Zeichnungen vom Tisch der VielfaltCornelia H – eine Mitzeichnende am Tisch der Vielfalt
Und dann die Vernissage:
Acht Uhr abends und immer noch so heiß!
Auf dem Weg nach Hause ein gelungener Augenblick von der Kennedybrücke:
Abendblick von der Kennedybrücke
Hier noch die Grüße von Mitsketchern unterwegs:
Wolfgang – Einen bebilderten Gruß eines Fundstücks vom Domburger StrandInge – in der Arche Noah in Sankt Peter OrdingInge – das sehr ansprechende Husumer KünstlerCafé lässt grüßenInge – im Husumer HafenInge – im Husumer Hafen
Für die „daheimgebliebenen“ (und auch alle anderen), bieten wir zur Abwechslung einen Treffen nächsten Mittwoch, um 18 Uhr an (wie? das machen wir eh jeden Mittwoch?). Na, dann, … wir treffen uns am kommenden Mittwoch, dem 17.06.2026, ab 18 Uhr in der Rheinaue, bei den Rheinpiraten.
Das ist der Abenteuer-Minigolfplatz, der vor 4 Jahren neu gestaltet wurde (kurz nach der Eröffnung waren wir einmal da!). Die Adresse ist Herbert-Wehner-Platz, ganz rechts, hinter dem großen Parkplatz an der Rheinaue. Es gibt auf dem Gelände auch einen Biergarten („bitte keine mitgebrachten Getränke verzehren“), ansonsten lohnt es sich eine Sitzgelegenheit mitzubringen. Weitere Infos unter https://www.abenteuergolf-bonn.de
Hinweis: ab Montag ist der ÖPNV innerhalb der Stadtgrenzen von Bonn kostenlos bis Ende Juni! Die Bushaltestelle an der Rheinaue ist „Bonn Rheinaue Hauptzugang“ und es fahren die Buse 610, 611 und 631 dorthin.
In der Rheinaue gibt es auch sonst viel zu zeichnen, man muss sich also nicht nur auf den Minigolf-Platz konzentrieren: Pavillon, Rosengarten, Spaziergänger, Hunde, Nilgänse, Blick aufs Siebengebirge.
Die Vernissage machen wir um 19:27 Uhr vor dem Eingang zum Abenteuer-Minigolf-Platz (oder wenn genug Platz vorhanden ist, machen wir die Vernissage im Biergarten des Minigolf-Platzes).
Ein warmer Tag, da kam der Biergarten bei den Rheinpiraten gerade recht!
Jenny – Piraten in der RheinaueKirsten – an einem Tisch mit SketchernHeinz – Sommerliche BiergartenatmosphäreWalter – gute Gespräche und hohe Temperaturen bei den RheinpiratenBenedikt – Piraten-Basis in der RheinaueRuth – Papagei im Grünen, kein Rheinpirat ohne PapageiMartina – bei den PiratenLaura – das Leuchten, am stillen Örtchen, bei den PiratenGisela – das Piraten BüdchenMarco – Urban Sketchers bei den RheinpiratenHolger – sorgt für kühle, erfrischende Farben (Rheinaue, bei 28 Grad)Stuart – Trauerbuchen in der RheinaueCornelia J. – So von oben wirkt die Rheinaue fast wie eine Minigolfbahn
Endlich Vernissage!!!
Und dann noch die Grüße von anderswo!
Elke – sendet Grüße von HH (Heinrich Heine) aus HH (Hummel Hummel / Hamburg)Stuart – Grüße vom ersten Tag (Samstag 20.6.) des nationalen Sketchweekends der Niederländischen USk, in Den Haag, bei angenehmen 24 Grad (!)
Wir treffen uns am kommenden Mittwoch, dem 10.06.2026, ab 18 Uhr in Kessenich Zentrum, an der Kirche Sankt Nikolaus, Kreuzung Hausdorffstraße / Pützstraße. Außer der Kirche ist auch das rege Leben und Treiben an der Kreuzung mit Läden, Wirtschaften, Straßenbahn und vielem mehr unser Thema.
Die Vernissage machen wir um 19:27 Uhr vor dem Eingang der Kirche.
Haben wir dann doch lieber nach drinnen verlagert. Wir waren ab 19:25 im Weinlokal, direkt gegenüber von der Kirche.
kurz vor der Regen richtig anfing … 19:20
Martina – der Sankt Nikolaus, vor der Regen kam
Elke – Nikolaus und Medaillon
Walter – etwas frisch, Blick richtung Weinlokal
Allen – ein Zeichner zeichnet einen Zeichner (Walter) … in Kessenich, vor der Regen kam
Cornelia H – Zeichnen in Kessenich
Elke – Nahaufnahme des Medaillons
Helmut – St Nikolaus in Kessenich
Irene – Sankt Nikolaus
Viola – Der Sankt Nikolaus in Kessenich
Alfred – aus dem windigen, kalten (dann noch kurz feuchten) Kessenich
Stuart – eine noch herrenlose Vespa vor dem Sankt Nikolaus
Lu – Kessenich: Regen im Anmarsch
Helmut – Passanten in Kessenich
Cornelia H – Warten in Kessenich
Marco – Das Gasthaus zur Rosenburg in der Nikolausstraße in Kessenich (Das Gasthaus zur Rosenburg ist der Spanier Rincon de Espana)
Holger – Das gelbe Haus am Karthäuserplatz (von St. Nikolaus 300 m entfernt)
Stuart – ein leckeres Glas Wein in bester Gesellschaft, mit Blick auf den Sankt Nikolaus
Zusammenkunft im Weinlokal:
So enden selten unsere Mittwochstreffen, wir hatten Glück, geduldige Wirte und ausreichend Platz direkt am Sankt Nikolaus zu finden.
Grüße aus Troisdorf (bahnt sich da eine „rechts rheinischer Rhein-Sieg-Kreis USk Gruppe“ an?):
Andreas – Gruß aus Troisdorf, vom St Lambertus
Grüße von unterwegs:
Sandra – Grüße aus dem südlichen Osnabrücker Umland
Tina – in Cornwall unterwegsTina – VLG aus Rosamunde Country!
Angelika – Grüße aus Frankreich
Gruß aus dem akademischen Kunstmuseum an der Römerstraße, Eintritt frei für Studenten, sonst 3€. Hat z.B. freitags von 15 bis 17 Uhr auf. Hier gibt es viele Ausstellungsstücke von Ausgrabungen und eine kleine Auswahl der klassischen Statuen, die sonst in der „alten Anatomie“ am Hofgarten ausgestellt werden. Das Gebäude der „alten Anatomie“ wird aber noch voraussichtlich bis 2028 renoviert. Für einen Besuch (oder zwei) lohnt es sich aber in die Römerstraße zu gehen:
Stuart – im akademischen Kunstmuseum an der Römerstraße
Am nächsten Mittwoch, dem 27.05.2026, treffen wir uns an der Oper Bonn ab 18 Uhr (wer will, gerne auch früher) oben, in der Nähe des Treppenabgangs zum Rheinufer. Hier machen wir auch die Vernissage.
Um die Oper herum
Zeichenmotive können rund um die Oper gesucht werden: der Blick zur Brücke (oder von der Brücke aus zurück) und nach Beuel, das Brückenmännchen, die Oper von allen Seiten und Blickwinkeln, der Treppenaufgang, der Ikarus vor dem Eingang, angrenzende Bebauung Richtung Innenstadt, Baustellen, das Lokal „Opera“ (vielleicht ist noch ein Platz auf der Terrasse frei) und vieles mehr…
Die Vernissage machen wir um 19:27 Uhr am Treppenabgang zum Rheinufer. Das Wetter soll mal ganz gut sein, an der Oper haben wir sonst immer Regen gehabt. Diesmal könnte es aber auch mal warm sein, ein Kälteeinbruch wird zwar momentan vorhergesagt, aber es soll an dem Tag doch noch knapp über 20 Grad sein.
Es war herrlichstes Zeichenwetter und gut warm! Hier unsere Ausbeute:
Julia – Holger steht im Bild; Blick auf die Oper in Bonn mit KennedybrückeMarco – Blick auf die Bonner Oper und die Kennedy BrückeIrene – Opernplatz mit BrückeLu – die Oper in voller BreiteEke – die Oper, die Wiese und die Blumen
Hallo Elke, Du hattest dein Skizzenbuch liegen lassen… es ist bei mir, Cornelia. Bitte nächstes Mal abholen!
Susanne – Herzlich Willkommen in der Bonner OperCornelia J. – Ikarus, Oper und StaudenbeeteBenedikt – die Oper und der VorplatzStuart – den „besten Platz“ bekommen und dann doch nur Füße und Fahrrad gezeichnet?Cornelia J. – es blüht prächtig vor der Oper!Holger – Pinke Blumen im Staudenbeet vor der OperDana – Durchblick vom Opera Bistro zur Oper: Freischütz, Tosca und Otello werden gespieltSabine – die Oper und ihre InszenierungenBirgitt – das Plakat von Otello vor der OperBirgitt – die Wiese voller Zeichner an der BrückenauffahrtElke – Lagern auf der Wiese vor der OperStuart – 2 Nilgänse auf der Wiese vor der Oper (und eine Amsel)Susanne – im Bumenbeet vor der OperSandra – wie auf der Perlenschnur aufgereiht: die Urban Sketchers BonnMartina – Berliner Freiheit an der OperMarita – da versteckt sich die Theater FassadeSandra – am Rheinufer wird gebaggertSandra – Studie von Bagger und Dixiklo am RheinuferHolger – Kenn i di? Klar, die Kennedy Brücke!Sandra – Blick zum Siebengebirge und Posttower
Vernissage!!!
Ein Nachzügler…..
Und viele Grüße von anderswo:
Andreas – als einsamer Zeichner am alten ZollWolfgang – Gruß vom Bodensee bei Radolfzell, am „schwäbischen Meer“Ines – Altstadtfest am Frankenbad (Pfingstwochenende)