Wir gehen ins Arithmeum. Das Arithmeum ist in der Lennéstraße 2, direkt am Hofgarten. Es vermittelt wissenschaftliche und technische Fakten und stellt Rechenmaschinen und historische Computer aus. Also insbesondere was für Technikfans Hier ein Link zu den Sammlungen.
Frau Gorny vom Arithmeum erlaubt uns, dankenswerter Weise, nach Schließung des Museums, etwas länger zu bleiben. Wir treffen uns dort am Mittwoch, dem 28.01.2026, um 18 Uhr. Wer möchte, kann auch früher hin. Wer vorher kommt sagt bitte an der Kasse/Empfang Bescheid, dass ihr zu den Urban Sketchern gehört.
Eine Garderobe ist vorhanden, Museumshocker gibt es etwa 4 Stück, es stehen aber auch in der Ausstellung selbst Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Trotzdem wäre es bestimmt ratsam, wenn einige von uns ihre eigene Sitzgelegenheit mitbringen.
Eintritt kostet 3€. Die Vernissage machen wir um 19:30 Uhr im Eingangsbereich.
Benedikt – Durchblick im Arithmeum
Willkommen im Arithmeum!
Cornelia H – In der Eingangshalle ist viel los
Allen – im Arithmeum
Sandra – ZeichnerInnen im Arithmeum
Ruth K. – Kunstwerke an der Wand
Betina – Bilder von Hans-Jörg Glattfelder aus der Schweiz an der Wand
Angelika – Sprossenrad
Kirsten – Sprossenrad, eine Leibniz Erfindung zur mechanischen Zahlendarstellung
Andreas – im Arithmeum ist heute Abend ganz schön was los
Alfred – die Voiturette von Léon Bollée von 1896
Heinz – die Voiturette von Léon Bollée von 1896
Helmut – ein Steiger Multiplikator
Allen – Rechenmaschine oder Sahnetorte?
Stuart – Enigma
Tanja – am nächsten Tag geht es auch
Stuart – die erste mechanische Rechenmaschine
Ruth K. – Diverses Rechenzeugs
Cornelia J. – Grasshopper
Walter – Louis Boullée Glocke
Cornelia J. – Büste von John von Neumann und Rechenmaschinen des 19.Jahrhunderts
Simone – verknoteter Stuhl; ob man drauf sitzen darf?
Sandra – Answer GameMartina – Triumphator K2 von 1925Martina – IBM Zeitkontrolluhr von 1916; eine der ersten Stechuhren
Walter – Dr. Who? Dr. Hu!
Frank – Chinese mit Abakus
Gitta – der Chinese mit dem Abakus und ein prachtvoller Stuhl
Julia – auf der oberen Etage steht ein Chinese mit seinem Abakus