Zeichentreff: Alter Friedhof – Bonn Zentrum

Am Mittwoch, dem 27.08.2025, treffen wir uns in Bonn im Alten Friedhof, zwischen Bornheimer Straße und Thomastraße. Es gibt nur den einen Eingang: auf der Stadthausseite.

Sucht Euch bitte selber einen Platz zum zeichnen. Hocker mitbringen lohnt sich wahrscheinlich. Es gibt viel alten Baumbestand, ein Kriegerdenkmal zum Deutsch-Französischen Krieg 1870-1871 und einige sehr alte Gedenktafeln in den Wänden (siehe weiter unten für mehr Infos dazu). Beethovens Mutti (Maria Magdalena van Beethoven), Beethovens Geigenlehrer (Franz Anton Ries), Robert und Clara Schumann, Ernst Moritz Arndt, August Wilhem Schlegel, und August Mackes Ehefrau sind hier beigesetzt. Für August Macke gibt es ein Gedenkstein und für die Ehefrau von Friedrich Schiller gibt es ein Denkmal.

Das Zeichnen geht um 18 Uhr oder früher los und wir machen unsere Vernissage auf dem Friedhof, in der Nähe des Osteinganges, um 19:25 Uhr. Der Friedhof macht um 20 Uhr zu.

Im Jahre 1715, also im frühen 18. Jahrhundert, wurde in Bonn der Alte Friedhof für Soldaten und Fremde gegründet, darunter auch englische Matrosen. Im Zuge der europäischen Kriege und militärischen Bewegungen waren immer wieder englische und andere ausländische Soldaten und Seeleute in Bonn präsent und wurden dort beerdigt. Daher finden sich im Alten Friedhof aus dieser Zeit Gedenktafeln für britische Marineangehörige.

Hier nun viele schöne Eindrücke vom Alten Friedhof:

Martina – Eine Skulptur auf dem Alten Friedhof

Stuart – Apollo im P26, und Alter Noeggerath auf dem Friedhof
Tanja – das Schumann Ehrenmal
Dana – Bleistiftskizzen vom Schumann Ehrenmal auf dem Alten Friedhof

Cornelia – am Ehrenmal für Robert Schumann und Clara Wieck
Kirsten – Potpourri auf dem Friedhof
Barbara – Blick zur Kapelle
Benedikt – die alte Kapelle
Heinz – Wolfgang vor der Friedhofskapelle
Holger – Farbfleck in der Kapelle

Holger – Blick in die Kapelle
Walter – Details aus dem Innenraum der Kapelle
Walter – Fenster aus dem Innenraum der Kapelle
Alfred – Grabstelle einer Pianistin
Gitta – ein Engel und der Durchblick zur Kapelle

Ines – Blick zum Leonidium
Birgitt – alte Grabstellen

Wolfgang – alte Grabstellen und Baumbewuchs zeichnen den Alten Friedhof aus
Birgitt – Skulptur
Barbara – Engel
Ines – Engel
Timo – mit Buntstiften auf dem Alten Friedhof unterwegs
Wolfgang – die imposante Grabstelle der Familie Plücker
Charlotte – Grabanlage auf dem Alten Friedhof

Andrea – Engel
Angelika – Grabstellen vor der Kapelle
Allen – Grabstätte mit Zaun
Ute – Grabmal
Andrea – Formen auf dem Friedhof
Heinz – Blick ins Gräberfeld
Walter – eine Büste auf einem Grab
Dagmar – das Grabmal Herrmann von Schicks
Kirsten – Blick zur Bornheimer Straße
Marita – eine Figur aus dem Garten
Gruppenbilder

Und hier noch Grüße von unterwegs:

Tina – Grüße aus Rotterdam, Ship Watching
Tina – Grüße aus Rotterdam, die „Baumhäuser“
Tina – Grüße aus Rotterdam, Riesenrad

Zeichentreff: Kessenich

Am Mittwoch, dem 20.08.2025, treffen wir uns in Kessenich am Kriegerehrendenkmal in der Nikolausstraße, Ecke Weidengarten. Von hier aus können wir die Kapelle Alt St. Nikolaus und den angrenzenden alten Friedhof zeichnen. Auch die umliegenden Straßenzüge sind wert zu malen, außerdem das Restaurant Sassella. Wir treffen uns um 18.00 Uhr oder früher und  machen unsere Vernissage am Kriegerdenkmal um 19.30 Uhr.

Es folgen die Bilder aus Kessenich, ein paar Fotos, die vor Ort gemacht wurden und dann ein paar Grüße von unterwegs:

Martina – Kessenich Skyline
Angelika – Kriegerdenkmal in Kessenich
Gitta – Kessenich
Helmut – Alt St. Nikolaus
Benedikt – Kessenich
Cornelia H – der kürzlich verstorbene Aktionskünstler Alfred Kerger aus der Erinnerung vor seinem Haus in der Nikolausstr.16
Timo – Größere Liebe in Kessenich?
Ines – Ehrendenkmal in Kessenich
Charlotte – Kriegerdenkmal
Tina – Kriegerdenkmal
Alfred – Kriegerdenkmal in Kessenich
Anette – Kriegerdenkmal
Helmut – Kessenich
Angelika – St. Nikolaus und Friedhof in Kessenich
Jürgen – Kessenich, auf dem Friedhof
Andrea – Kessenich
Allen – ein Mauerdetail
Alfred – Alt St. Nikolaus, Kessenich
Tina – Kessenich, alter Friedhof
Andrea – Linien in Kessenich
Walter – auf dem Friedhof
Holger – Friedhof in Kessenich
Kirsten W – Alt St. Nikolaus und Friedhof
Martina – Alt St. Nikolaus
Cornelia H – Mitzeichnende in Kessenich
Walter – Zeichnen in Kessenich
Ines – Helmut und Gesellschaft beim malen

Fotogalerie:

Vernissage:

Grüße von unterwegs Zeichnenden:

Stuart – Gruß aus Vilnius
Wolfgang – Blick auf die Alte Brücke in Heidelberg

Zeichentreff: Doppelkirche Schwarzrheindorf

St. Maria und Clemens, die weithin sichtbare, schöne romanische Doppelkirche in Schwarzrheindorf ist unser Ziel am kommenden Mittwoch, dem 13.08.2025, ab 18 Uhr oder früher, wer kann. Die Kirche liegt nördlich von Bonn Beuel, Adresse: Dixstraße. Die Kirche hat nur bis 18 Uhr geöffnet aber von außen gibt es viele Motive zum Zeichnen; die ganze Anlage ist sehr reizvoll. Für die Vernissage treffen wir uns am Marienbrunnen, einem modern gestalteter Brunnen vor dem seitlichen Eingang, um 19:30 Uhr.

Die Doppelkirche in Schwarzrheindorf
Betina – Ansicht der Kirche von Südwesten
Martina – Hoch ragt sie auf, die Doppelkirche
Gitta – an der Doppelkirche
Holger – Doppelkirche von Südwesten
Walter – die Choransicht
Betina – Chorapsis und angrenzendes Gemäuer
Helmut – Westfront der Kirche und ein Erker eines angrenzenden Hauses
Cornelia H. – Zeichnerinnen und andere Menschen an der Kirche
Cornelia J. – Marienbrunnen mit den Evangelisten
Angelika – Eingangsfront mit Aufgang zum oberen Umgang
Helmut – das Torhaus neben dem Eingang
Birgitt – das Torhaus steht offen
Allen – das Torhaus mit dem Aufgang zur oberen Galerie
Dana – Durchblick
Angelika – am nördlichen Teil, der Übergang zur oberen Kirche
Dana – Eingangsfront mit dem Torhaus
Walter – Eingang der Doppelkirche
Benedikt – Doppelkirche
Barbara – Durchblick zum Innenhof
Holger – Blaue Grotte
Barbara – Cornelia H. beim zeichnen
Timo – das blaue Haus
Helmut – ein Nachbarhaus

Und hier noch Grüße von unterwegs:

Heinz – Gruß aus dem Norden von Schloss Plön, indem die Fielmann Akademie beherbergt ist, die (nicht nur) Fielmann Optiker ausbildet.
Stuart – russisch orthodoxe Kirche in Druskininkai
Stuart – katholische Kirche in Druskininkai, der Vater von M.K. Čiurlionis spielte hier die Orgel
Dagmar – Trier
Dagmar
Dagmar – Mosel

Zeichentreff: Vilich Zentrum

Nicht weit von der Burg Lede ist das Zentrum von Vilich, dem rechtsrheinischen Ortsteil von Bonn. Dort steht die beeindruckende ehemalige Stiftskirche St. Peter, die in ihren romanischen Grundmauern auf das 11. Jahrhundert zurückgeht. Daneben das Stiftsgebäude, Adelheidis Stift, das heute als Seniorenheim genutzt wird. Entlang der Adelheidisstraße gibt es schmucke Fachwerkbauten, einen Torbogen, alte Wegekreuze, großen Baumbestand – insgesamt ein malerisches Ambiente, das es zu entdecken gilt. Wir treffen uns dort am Mittwoch, dem 06.08.2025, ab 18 Uhr, Adresse Adelheidisstraße / Schillerstraße. Die Bushaltestelle „Vilich Kloster“ (Linie 540) ist ganz in der Nähe oder die Tram 66 (Vilich), ca. 10 Minuten zu Fuß.

Die Vernissage um spätestens 19:30 Uhr machen wir an der Bank unter den Bäumen am Chor der Kirche wie im Plan markiert.

Ein schönes Ambiente dort im Zentrum von Vilich! Viele Zeichner hatten sich eingefunden und erlebten einen lauen Sommerabend in entspannter Atmosphäre mit vielen schönen Motiven!

Gitta – Sankt Peter in Vilich

Dagmar – Turmspitze (St Peter) in Vilich

Julia – Kuppel von Sankt Peters Kirche

Kirsten – Friedhof am St Peter

Kirsten – Chorausschnitt des St Peter

Cornelia J. – Sankt Peter vom Friedhof aus

Alfred – ein Stückchen von Sankt Peter

Walter – Detail von St Peter

Stuart – das Blumenbeet vor dem alten Pastorat, das älteste profane Wohnhaus im rechtsrheinischen Bonn (erste Hälfte des 15. Jhds)

Dana – der Springbrunnen vor Sankt Peter

Holger – Adelheidisstraße

Helmut – noch ein Fachwerkhaus

Barbara – Fachwerkhaus Ecke Schillerstraße / Adelheidisstraße

Anette – Häuser in Vilich

Helmut – Vilich, Fachwerkhaus

Tina – Fachwerkhaus in Vilich

Barbara – Eckhaus an der Adelheidisstraße

Holger – Schillerstraße

Timo – an der Straßenecke

Allen – gestaffelte Torbögen

Inge – am St. Peter in Vilich

Dana – Straßenecke in Vilich

Helmut – Vilich, an der Burg Lede

Inge – an der Burg Lede
Gruppenbild im Garten vor Sankt Peter
… und noch eines!

Und hier noch Grüße von Sketchern unterwegs!

Heinz – die DLRG-Station am Scharbeutzer Hundestrand

 

Jutta grüßt aus dem Maggia Tal
Benedikt – Innenhof in Kloster Steinfeld

 

Benedikt – Kloster Steinfeld

 

Benedikt – Kloster Steinfeld
Stuart – Grüße aus dem zoologischen Museum in Kaunas (Litauen)

Zeichentreff: Platz der Vereinten Nationen

Ganz in der Nähe der Bonner Museumsmeile ist der „Platz der Vereinten Nationen“ – quasi das Zentrum des ehemaligen Regierungsviertels, heute sind dort die UN Behörden untergebracht u.a. das „EUROBATS Sekretariat für die Erhaltung der europäischen Fledermauspopulationen“ . Einfach von den Museen auf der anderen Seite der B9 die Heussallee Richtung Rhein gehen; an der Ecke Kurt Schumacher Straße geht es links auf den Platz, der Fußgängerzone ist. Wir treffen uns dort am Mittwoch, den 30.07.2025, ab 18 Uhr oder früher. Zu Zeichnen gibt es genug: den Platz, das Hotel Marriott, das World Conference Center, die deutsche Welle, den Posttower von weitem, Leute von heute oder auch Skulpturen wie die „Large Two Forms“ von Henri Moore im Garten des ehemaligen Bundeskanzleramtes oder die „L´Allumé“ am Stresemannufer des Rheins.

Auch das Bundesbüdchen ist an der Ecke des Platzes. Wie die meisten von Euch ja bereits mitbekommen haben, hat der „Förderverein Bundesbüdchen“ einen kleinen Wettbewerb für Urban Sketcher ausgelobt, das Büdchen zu zeichnen oder zu malen und das Bild am 14.8.25 zwischen 11 -15 Uhr eben dort einzureichen. Wer dazu einen Beitrag zeichnen möchte, sollte das also besser auf eine Extrapapier anlegen (max. 40×50), als in das Skizzenbuch.

Wir machen unsere Vernissage wie gewohnt um 19:30 Uhr an der Ecke Heussallee/ Kurt-Schumacher Straße (roter Punkt) .

Trotz einer sehr lauten Demonstration auf dem Platz der Vereinten Nationen und direkt am Bundesbüdchen haben sich einige Zeichnende auf den Platz und an die Kreuzung getraut. Es war nicht für alle einfach, ein interessantes Motiv zu finden, aber am Ende hat es dennoch geklappt.

Marco – Viel Verkehr auf der Kurt Schumacher Straße
Helmut – ein Wohnhaus am Platz der Vereinten Nationen
Holger – Eckhaus Heussallee – Kurt-Schumacher-Str. … und Post Tower
Alfred – ein postmodernes Gebäude in der Heussallee
Cornelia H – das Büdchen am Platz der Vereinten Nationen
Angelika – Beschwingtes Bundeshäuschen
Inge – das Bundesbüdchen am Platz der Vereinten Nationen
Marita – die Demonstration
Angelika – die Demo auf dem Platz der Vereinten Nationen
Cornelia H – Demo auf dem Platz neben dem Büdchen
Gitta – Blick zum Marriott Hotel
Walter – Blick nach Westen, am Mariott vorbei
Helmut – Auf dem Platz der Vereinten Nationen
Walter – Blick zum World Congress Center
Cornelia J – der Platz mit Skulptur, altem Bundestag, UN Gebäude, Posttower, Demonstration am Bundesbüdchen, Congress Centrum, Marriott Hotel
Allen – Platz von der Treppe des Marriott aus
Martin – 360 Grad Blick des Platzes
Kirsten – Blick nach Osten, von den Mariott Treppen aus gesehen
Vera – Post Tower, vom Platz aus gesehen
Julia – Installation auf dem Platz der Vereinten Nationen
Benedikt – Platz, Demonstration, Villa, Posttower
Martin – 360 Grad des Platzes
Stuart – ein Mittwochnachmittag beim Zeichnen in Bonn, überall sieht man Gesichter

Vernissage Zeit:

Urlaubsgrüße von Sketchern unterwegs:

Betina – Urlaubsgrüße vom verregneten Norderney
Betina – Gruß von der Küste
Dana – Grüße aus Monmouth Street, in London’s Covent Garden

Zeichentreff: In, um und auf der BuKuHa

Weiß jemand, wie das Wetter am 23.07.2025 wird? Wir auch nicht, und die Wettermodelle auch nicht. Aber momentan ist 20 Grad und kein Regen vorhergesagt.

Nichtsdestotrotz treffen wir uns am Mittwoch den 23.07.2025, ab 18 Uhr oder früher zum Zeichnen der Bundeskunsthalle. Ausstellungen gibt es genügend. Die Para-Moderne kann ich sehr empfehlen (nur noch bis zum 10. August zu sehen). Zusätzlich gibt es eine Ausstellung zur Zukunft des Städtebaus mit dem Fokus auf nachhaltiger Architektur. Apropos Architektur: draußen (z.B. bei Interactions auf dem Dach) und drinnen ist die Architektur auch ziemlich interessant hier. Last, but not least gibt es die „Susan Sontag“ Ausstellung. Wo ihr hingeht, bleibt Euch überlassen, einen gemeinsamen Startpunkt vereinbaren wir nicht. Ihr werdet Euch aber bestimmt über den Weg laufen.

Zur Vernissage und Gruppen-Foto treffen wir uns im Foyer der Bundeskunsthalle um 19:30 Uhr.

Auf der BuKuHa war viel los, Chillen, Treffen, Verweilen auch ohne Ausschank und Musik:

Stuart – von oben herunter geschaut, der Platz und seine Installationen

Cornelia J – der Platz zwischen den Museen mit den Installationen „Vert“ und „Circular Appearing Rooms“

Allen – auf dem Dach der BuKuHa

Kirsten – auf dem Dach der BuKuHa

Kirsten – auf dem Dach der BuKuHa … Besucher müssen schnell noch das Handy checken … Zeit zum Ausschalten gibt es nicht

Wolfgang – Dach der BuKuHa, hier lässt es sich aushalten

Kirsten – auf dem Dach der BuKuHa … Entspannen und Klönen

Wolfgang – Dach der BuKuHa, bei laufender Musik

Ines – Klettergerüst auf dem Dach der BuKuHa

Zwischen den Museen war auch jede Menge los:

Cornelia H – Blick vom Kunstmuseum Bonn zur Bundeskunsthalle

Heinz – der Zugang zur Bundeskunsthalle

Marita – ein Detail des Kunstmuseums

Ines – im Grünen, die Installation „Vert“

Martina – Blick in die Konstruktion und die die hängenden Pflanzennetze

Ines – Chillen auf der Schaukel

Marita – Martina beim Sketchen

Und in der Bundeskunsthalle auch:

Alfred – war in der „Susan Sontag“ Ausstellung
Andrea – Filmsequenz aus der Ausstellung „Paramoderne“
Andrea – noch eine Filmsequenz aus der Ausstellung „Paramoderne“

Die Vernissage machten wir in der Installation „Vert“:

Grüße von Bonner Urban Sketchern von unterwegs in Europa:

Jürgen – Grüße aus Norwegen
Dana – Ambiente in Paris
Dana – zwei kleine Pariserinnen
Stuart – Grüße aus der Bonner Innenstadt

Zeichentreff: Am Schänzchen

Das „Schänzchen“ markiert bis heute die Südostecke des antiken Römerlagers Castra Bonnensia, dem die Stadt Bonn ihren Namen verdankt. An der Mauer sind in Sandstein Darstellungen aus dem Lagerleben zu sehen; es wurde gut getrunken und gegessen! Das kann man auch heute noch dort: der Biergarten „Schänzchen“ befindet sich sowohl oben unter den Kastanienbäumen und unten am Rhein. Es ist Selbstbedienung.

Wir treffen uns am Mittwoch, dem 16.07.2025, dort am Biergarten „Schänzchen“ (Ecke Fritz Schröder Ufer / Rosental). Ob Ihr Euch ein Plätzchen im Biergarten sucht oder Blicke über den Rhein, die gesamte Anlage oder die Darstellungen an der Mauer zeichnet, sei Euch überlassen. Auf jeden Fall ist es ein schöner Ort und Motive gibts genug.  Die Vernissage machen wir um 19:30 Uhr unten bei den Tischen.

Die Wettervorhersage hat sich verbessert; es ist kaum noch Regen angesagt. Allerdings ausgerechnet am späteren Nachmittag sollen noch Schauer vorbeiziehen. Bringt also am besten einen Schirm mit!

Trotz des Regens hat sich der harte Kern am Mittwoch Nachmittag im Regen zum Zeichnen getroffen.

Allen – Das Schänzchen hat zu! Dann kann man sich ja einfach hier unterstellen 🙂
Cristina – Nur Mitzeichnende am Schänzchen, trotzdem sehr nett hier!
Heinz – auf dem Schänzchen: hier geht es runter zum Rhein
Martina B – und trotzdem ist es bunt hier, am Schänzchen
Cornelia J – am Schänzchen im Regen
Stuart – Donnerstag im Biergarten Schänzchen, kein Regen in Sicht
Rita – das Schänzchen von unten gesehen
Holger – Schänzchen unter Wasser
Tanja – ein bissel Schänzchen, ein bissel Rhein, und die Doppelkirche von Schwarzrheindorf. Was will man mehr?
Benedikt – am Schänzchen
Cornelia H – Rheinblick mit Schänzchen und Doppelkirche in Schwarzrheindorf
Martina M – der Rhein, die Nord-Brücke; am Schänzchen
Cornelia H – am Rhein, im Regen
Holger – der Rosental, am Schänzchen
Tanja – Am Schänzchen in Juni

Vernissage und Gruppenfotos:

Und hier noch ein Gruß vom Altenberger Dom in Odenthal-Altenberg:

Stuart – Die Orgel wird gespielt. Im Altenberger Dom. In Odenthal. Draußen sind es 32 Grad.
Stuart – Grabstelle eines Graf oder Herzog Berg, samt Gattin (vor 1511). Im Altenberger Dom. In Odenthal.

Zeichentreff: Beueler Tisch der Vielfalt (an der Josefskirche)

Nächsten Mittwoch, am 09.07., treffen wir uns um 18 Uhr oder wer will, kann auch früher da sein. Der Treffpunkt ist der Beueler Tisch der Vielfalt (Herr Wilke von der Johannes-Nepomuk-Stiftung in Beuel hat uns den Tisch für den Nachmittag/Abend reserviert und lädt uns an den acht Meter langen, barrierefreien Holztisch ein).

Achtung, um 17 Uhr gibt es in der Regel ein sehr schönes Glockenspiel der Josefkirche, also gerne schon früher kommen. Der Tisch ist direkt neben der Josefskirche in der Hermannstraße in Beuel, an der Ecke Gottfried-Claren-Straße, fußläufig vom Konrad-Adenauer-Platz zu erreichen und nur wenige 100m von der Kennedybrücke entfernt.

Die Temperaturen sollen ganz angenehm sein. 20 Sitzplätze sind vorhanden, einige werden eh woanders sitzen wollen und bringen daher ihre Klappstühle bestimmt mit.

Die Vernissage machen wir am Tisch, wie gewohnt um 19:30 Uhr.

Eins schöner Ort zum Zusammensein! Für die meisten bis dahin unbekannt – jetzt aber nicht mehr:

Gabriele – Blick vom Seiteneingang zum Tisch der Vielfalt

Barbara – Tisch der Vielfalt

Walter – Tisch der Vielfalt

Stuart – Andreas beim Zeichnen, am Tisch der Vielfalt

Alfred – zeichnet die Mitzeichner gegenüber am Tisch

Cornelia H – Alfred am Tisch der Vielfalt

Dana – Allen sitzt ihr gegenüber

Andreas – am Tisch der Vielfalt, mit Stuart, Flietsrad und Josefskirche

Kirsten – Eingang zur Josefskirche

Dana – Seiteneingang von St. Joseph

Marco – Sankt Joseph und der Tisch der Vielfalt

Dagmar – Eingang zur Josefskirche

Walter – Lichtspiele an der Kirche

Heinz – Zeichnerinnen auf den Treppenstufen zum Seiteneingang

Dagmar – Josefskirche

Holger – St. Josef

Barbara – die Gitta beim Zeichnen

Gitta – die Josephskirche

Cornelia J. – der Josephsbrunnen und der Tisch der Vielfalt mit den Urban Sketchers

Allen – Blick zum Josephsbrunnen

Julia – Skulptur an der Josefskirche

Barbara – Skulptur am Tisch der Vielfalt

Walter – Mitzeichnende und erste Skizzen

Gruppenbild am „Tisch der Vielfalt“

Und hier noch ein Gruß:

Jürgen – Grüße aus Norwegen, unterwegs mit dem Wohnwagen

Zeichentreff: Römerkran in Bonn-Castell

Für nächsten Mittwoch sind über 30 Grad vorhergesagt, also gehen wir wieder ins Grüne. Am Mittwoch, dem 02.07.2025,  ab 18 Uhr oder früher treffen wir uns am Römerkran. Das ist an der Kreuzung, wo der Augustusring auf die Römerstraße trifft (siehe Bild(er) unten). Dieser Kran ist eine Nachbildung eines „Pentapastos“ (ein Fünfflaschenzug, womit 6 Personen fünf Tonnen bis in 8 Meter Höhe heben konnten). Bitte bringt ausreichend Flüssigkeit mit (im Notfall ist ein Rewe-„To Go“ um die Ecke) und denkt ggf. an Sonnenschutz. Ein paar Sitzbänke sind vorhanden, eigene Sitzgelegenheit (z.B. eine Decke) besser selber mitbringen, wenn möglich!

Wir treffen uns um 19:25 Uhr am Kran zur Vernissage.

INFO: Nicht vergessen … Nächsten Sonntag (06.07.2025) sehen wir uns alle in Unkel beim Regionaltreffen ab 12 Uhr, an dem Tag sollen die Temperaturen zwischen 20 und 23 liegen. Wir freuen uns auf Euch! Aber erstmal … Römerkram 🙂

Last but not least: Was lange währt, wird endlich gut. Dank Heinz und Martina haben wir nun auch einen Stempel; kommt also vorbei und drückt Euren vorort gemachten Bildern einen stempel des „official Urban Sketchers Bonn Chapters“ auf.

Es kamen 10 Zeichnende, obwohl es tagsüber gefühlt 39 Grad in Bonn war. Es regnete kurz, die Temperaturen waren eigentlich ganz angenehm und es hat sogar Blätter geschneit.

Hier erstmal eine Fotogalerie und dann die Zeichnungen.

Andreas – Rad mit Wohnhaus
Martina – der Römerkran, gemütlich vom Stuhl aus gesehen
Cornelia H – Ausschnitt vom Kran
Stuart – der Römerkran im Wind
Holger – “Römerkram” in schwarz weiß
Julia – der Kran
Allen – Ofenbesuch am Kran
Cornelia J. – am Römerkran
Benedikt – Zugseile und Kurbelrad am Römerkran

Noch eine Galerie und dann die Gruppenfotos und einen Gruß aus Venedig:

Gruppenfotos:

Gruß aus Venedig:

Wolfgang – Venedig

Zeichentreff: Rheinaue Japanischer Garten

Nächstes Mal geht es in die Rheinaue!  Am Mittwoch, dem 25.06.2025,  ab 18 Uhr oder früher treffen wir uns am Japanischen Garten. Dieser wunderschön angelegte Teil bietet ästhetische Blickwinkel, Durchblicke, Farben und auch im Wasser sind die Kois tolle Motive. Nebendran im Blindengarten, im Löffelwald und dem Wasserfall  ist ebenso gut zeichnen. Sitzgelegenheit besser selber mitbringen! Wir treffen uns um 19:30 Uhr vor dem Eingang des Japanischen Gartens zur Vernissage.

Zuerst ein paar Zeichnungen vom Blindengarten, direkt neben dem japanischen Garten, dann die restlichen Zeichnungen und zum Schluss eine gute Auswahl an Fotos von den Mitzeichnenden und von der Vernissage:

Martina – im Blindengarten
Birgitt – im Blindengarten
Irene – japanischer Garten
Kerstin – japanischer Garten
Gitta – japanischer Garten
Barbara – japanischer Garten
Barbara – japanischer Garten
Holger – Japanische Kiefer
Cornelia H – japanischer Garten
Ele – im japanischen Garten
Wolfgang – japanischer Garten
Allen – Rennschildkröte im japanischen Garten
Birgitt – japanischer Garten
Martina S – im japanischen Garten (mit Glückssymbol)
Dagmar – japanischer Garten
Cornelia H – japanischer Garten
Dagmar – japanischer Garten
Heinz – japanischer Garten
Simone – japanischer Garten
Marco – im japanischen Garten
Heinz – japanischer Garten
Holger – Tigerlilie vor der Blüte
Miriam – Teil einer Säule am Römerweg

Vernissage bei bestem Wetter und guter Laune!