Die Wettervorhersage für Mittwoch ist noch im Fluss. Wir vertrauen einfach auf die Ungenauigkeit der Meteorologen. Möge der Wetterheiliger uns gewogen sein.
Diesen Mittwoch (den 29.05.2024) geht es ab 18 Uhr oder früher zur Schwarzheindorfer Doppelkirche (Dixstr. 41, 53225 Bonn). Warum die Kirche eine Doppelkirche ist und warum sie eine der wichtigsten romanischen Kirchen in Deutschland ist, erfahrt ihr bei Wiki oder auf der offiziellen Seite der Kirche (empfehlenswert): Offizielle Seite der Kirche, oder Wiki-Seite der Doppelkirche
Einen guten Blick auf die Kirche hat man vielleicht vom Damm, z.B. von der Julius-Caesar-Statue aus.
Vernissage machen wir um 19:35 Uhr direkt an der Doppelkirche, in der Nähe des Marienbrunnens.
Diesmal fiel der Zeichentreff buchstäblich ins Wasser – leider hatten die Meteorologen doch recht und es regnete kräftig. Trotzdem sind schöne Bilder entstanden, teilweise auch am Tag danach. Seht selbst!
Holger – ein Lichtblick in der RegenstimmungRalph – flotte Skizze der DoppelkircheBarbara – die Doppelkirche bei schönem WetterHelmut – so sieht sie aus, wenn es nicht regnet
Wolfgang – unterm Torbogen, später ganz alleine bei der VernissageBarbara – Teilansicht der Kirche mit BrunnenGabriele – Eingangsseite der Doppelkirche
Ralph – Eingang in die Doppelkirche
Cornelia H – in einer Seitenkapelle der KircheHelmut – in der Kirche, ZeichnerHelmut – in der Kirche, Ansicht
Cornelia H – nach der Flucht ins BahnhöfchenGitta – nach der Flucht ins BahnhöfchenAlfred – ganz freie Interpretation des Themas Doppelkirche
Und hier noch viele Grüße aus trockeneren Gefilden von Mitzeichnerinnen:
Martina – Grüße aus DülmenDagmar – Burg ManderscheidDagmar – Holzhütte auf dem Campingplatz
Hier werden wir uns treffen, am 08.05., um 18 Uhr. Die Vernissage machen wir dann um ca. 19:35 Uhr vor dem Denkmal für Heinrich Heine, auf dem Weg hoch zum Alten Zoll. (Hoffentlich spielt das Wetter mit. Wenn nicht, dann treffen wir uns um 18 Uhr unter dem Koblenzer Tor und entscheiden uns, wohin wir flüchten.)
Der Alte Zoll wurde während des Dreißigjährigen Krieges erbaut, als in den 1640ern die mittelalterliche Befestigung nach 300 jährigem Bestehen erweitert wurde. Die 80 Grad Steigung der Mauer sollte besseren Schutz bieten, besonders vor dem technischen Fortschritt der Geschützen zur damaligen Zeit.
Auf dem Alten Zoll stehen 2 Kanonen, die 1801 und 1840 gegossen wurden, im Jahre 1871 nach dem deutschen Sieg über Frankreich der Stadt vermacht wurden, und aus denen noch nie ein scharfer Schuss abgefeuert wurden.
Eine Statue von Ernst Moritz Arndt (der politisch aktiver, nationalistischer Dichter, der über 40 Jahre in Bonn lebte und für die Befreiung des deutschsprachigen Rheinlandes von Frankreich kämpfte) steht auf dem Alten Zoll. Ein Denkmal für Heinrich Heine (der ein Jahr in Bonn studierte, ein Jahr nach der Gründung der Friedrich-Wilhelm-Universität) steht auf dem Weg zum Alten Zoll.
Noch viel mehr gibt es hier zu sehen, nicht zuletzt auch das Koblenzer Tor (auch „Michaelstor“ genannt) mit goldenem Erzengel Michael auf dem Dach (in diesem Teil des Palastes versammelte sich immer der Ritterorden vom Heiligen Michael).
Ein sonniger, doch kühler Abend am Alten Zoll:
Stuart – Vatertag am Alten Zoll, mit dem alten EMA Die Zeichner zu Füßen Ernst Moritz Arndts Holger – Heinrich Heine Gedenkstein und die Uni, vom Alten Zoll ausgesehen Benedikt – das Schloss vom Alten Zoll aus gesehen. Alfred – Beobachtungen am Alten Zoll Herbert – Blick vom Alten Zoll nach Beuel mit Kanone Barbara – Kanone am Alten Zoll mit Kennedybrücke und Riesenrad Cornelia H – Blick mit Kanone, vom Alten Zoll nach Beuel Benedikt – Biergarten und Freifläche am Alten Zoll Ute – der Toilettenpavillon ist endlich saniert!!! Wolfgang – Beethovendenkmal mit Blick über den Rhein nach Beuel Marita – Beethoven und sein Genius, M. Lüpertz Barbara – BTHVNs Genius von Lüpertz Gabriele – Das Koblenzer Tor im Schloss Holger – Blick durch das Koblenzer Tor Cornelia J. – Koblenzer Tor
Vernissage – von der Rückseite EMAs ist das Licht einfach besser!
SKETCHEN IM MACKE HAUS: am Sonntag, den 05.05.2024 im Rahmen des Mackeviertel-Festes waren die Urban Sketcher im Mackehaus willkommen! Hier ein paar Skizzen; weitere können noch eingereicht werden….
Katja – Impressionen aus dem Macke HausHolger – beim Mackeviertelfest, die Tür, durch die der Macke seinen Garten betratAlfred – Doppelbild aus der Jansen/Kreutzer-Ausstellung im Macke-Haus
Gitta – Blick von der Dachterrasse im Mackehaus
Gitta – Idylle im Garten des Macke Hauses
Der Botanische Garten in Bonn – eine Fundgrube für Sketcher. Wir versuchen dort einen Termin zu finden für einen Zeichentreff. Diese Skizzen von Stuart hier mal als Anregung für Zeichner, die tagsüber Zeit haben.
Stuart – Frühlingsgefühle im Botanischen Garten zu Bonn
Am 10.04. treffen wir uns, um das Riesenrad, nördlich der Kennedy-Brücke zu zeichnen. Dafür eignet sich die Nordseite der Kennedy-Brücke, wo wir uns ab 18 Uhr, oder früher treffen werden. Am Treppenaufgang auf der Nordseite, auf der Treppe und entlang der Brücke, so wie am Fuße der Brücke, werden sich bestimmt viele gute Möglichkeiten ergeben, um das Rad und/oder die Skyline von Bonn einzufangen. Die Vernissage machen wir kurz vor 19:45 Uhr „unter“ der Brücke, in der Nähe des Treppenaufganges zur Nordseite der Brücke. Falls das Wetter schlecht sein sollte, kann man auch von unter der Brücke aus, das Rad zeichnen.
Ein Riesenspaß das Riesenrad zu zeichnen!
Stuart – 3 mal Riesenrad in BeuelJutta – das Riesenrad in BeuelMarianne – Bummel am Riesenrad in BeuelAlfred – ein riesen Rad!Bonn – lass uns Riesenrad fahren!Marianne – es dreht sich das RiesenradAlfred – kritzel, kratzel, RiesenradMarianne – Mitzeichnerinnen in BeuelCornelia H – Blick über den Rhein zum Stadthaus in BonnHolger – Blick nach BonnSusanne – die Kennedy-Brücke, Nordseite von Beuel aus gesehenUte – die Kennedy-Brücke von Beuel aus gesehenHerbert – Blick auf BonnOtto – Blick über den Rhein nach Bonn CastellWolfgang – Kenn i di? BrückeBurkhard – Opernhaus und Kennedy-Brücke, Südseite, von Beuel ausBarbara – Riesenrad von Bonn aus gesehenBirgitt – das RIESENrad in Beuel, von der Bonner Seite aus gesehenBarbara – Beuel, Eckhaus an der Kennedy-BrückeMartina – Häuserfront am Beueler UferHeinz – städtische Musikschule Beuel (direkt an der Kennedy-Brücke)Bilder betrachten bei der VernissageZeichner im Abendlicht!
Wir werden es einfach mal wagen. Die Temperaturen sind zwar noch nicht ganz berauschend, und eine Trockenheitsgarantie gibt’s auch nicht. Aber wir müssen einfach mal „raus“.
Daher treffen wir uns nächsten Mittwoch, am 27.03., um 18 Uhr in der Nähe der Beethovenstatue auf dem Münsterplatz (wer will, kann auch gerne früher anfangen). Von hier aus kann man gut in das Lokal Midi flüchten, oder man kann sich vor Kaufhof unterstellen. Der Münsterplatz bietet Menschenzeichnen, den Münster, die Beethovenstatue und die Möglichkeit, zum Gänsebrunnen zu gehen.
Denkt vielleicht an einen Hocker oder Sitzkissen, falls Ihr länger auf einer Bank sitzen wollt.
Die Vernissage machen wir dann um 19:45 Uhr vor dem Kaufhof. Dort werden uns die Schaufenster hoffentlich genug Licht schenken, um unsere Bilder auszulegen, und falls es regnet, sind wir dort auch geschützt.
Ein kühler Abend war es schon….aber ein echter Urban Sketcher lässt sich davon nicht abhalten! Hier unsere Bilder:
Gemeinsames Frieren für die Wohlfahrt der Urban Sketchers Bonn Zitternde Urban Sketcher Stuart – die Beethovenstatue Tanja – die Beethovenstatue Gitta – Beethoven mit gespitzter Feder Irene – die Beethovenstatue, kopflos Cornelia J. – ein kühler Abend auf dem Münsterplatz Helmut – Touristen Helmut – das Münster Helmut – das Münster Ute – die Poststraße am Münsterplatz Dagmar – das Bonner Münster Holger – Blick zum „Dreieck“ Holger – swinging Münster Wolfgang – Teilansicht des Münsters Wolfgang – die Skulptur von Eduardo Chillida vor dem Münster Benedikt – Zwiegespräch zwischen Kreuzkirche und Münster Dagmar – das Münster noch einmal anders gesehen
Das Münster strahlt
Die Vernissage im Licht der Schaufenster!
Und hier noch Grüße aus Südfrankreich von unserer Mitzeichnerin Cornelia H.:
Am 13.03.2024 gehen wir ab 18 Uhr, oder früher in die Bundeskunsthalle. Für gewöhnlich warten wir nicht bei diesen Treffen im Foyer, sondern verteilen uns direkt in den Ausstellungen. Seit dem 08.03. läuft eine neue Ausstellung, wahrscheinlich werden viele von uns dorthin gehen (Hocker gibt es an der Garderobe, hinter dem Ticketverkaufsstand). Die neue Ausstellung präsentiert zwei Dutzend Modelle der bedeutendsten Gebäude des japanischen Architekten Kengo Kuma. Spätestens um 19:45 treffen wir uns dann im Foyer, vor dem Buchladen und machen unsere Vernissage.
Ein spannender und sehr ergiebiger Abend in der Bundeskunsthalle!
Hier erst mal die Bilder aus der Ausstellung Kengo Kuma:
Holger – die Kathedrale in Angers mit der Installation von Kengo Kuma vor den Dächern der Altstadt Helmut – Holzinstallation Gitta – Yusuhara Bridge Frank – Seitenansicht Alfred – Yusuhara Bridge Otto – Zeichner in der Ausstellung Kengo Kuma Heinz – Urbansketcher in der Ausstellung Kengo Kuma Stuart – Eindrücke der Kengo Ausstellung Heinz – New Hans Christian Andersen Museum in Dänemark Helmut – Modell Hans Christian Andersen Museum Birgitt – Modell und Zeichner Cornelia J. – kleine Auswahl Gitta – Minamisanriku Nakahash Bridge Betina – Wirbel Guru Guru Betina – Haus in Vals, Zara Zara Cornelia J – Blick in die Ausstellung Helmut – Zeichner und andere Menschen
Hier ein paar Bilder aus den anderen Ausstellungen:
Birgitt – bei Anna Oppermann Helmut – in der Tintenecke bei Kant Helmut – Versuche mit Tinte Ute – die Balkenwaage
Miriam – ein Instrument aus der Zeit Immanuel KantsMiriam – Porträt Immanuel KantMiriam – Immanuel Kant im Gespräch
Einige blieben im Foyer oder im Museumsrestaurant; auch dort gibt es interessante Motive:
Cornelia H – Vor der Buchhandlung Birgitt – Schöne Auswahl im Museumsshop Jenny – Im Restaurant Jenny – Heinz im Restaurant Heinz – Wolfgang im Gustav Wolfgang – Impressionen aus dem Restaurant „Gustav“
Am kommenden Mittwoch (06.03.2024) um 18 Uhr treffen wir uns am Eingang oder im Hof des Beueler Heimatmuseums (Wagnergasse 2-4, gegenüber von Hermannstraße 74, 53225 Bonn). Zur Zeit ist dort eine Ausstellung zum Thema „Wäschereien, Wäscherinnen un de Wievefastelovend – Beuel als Wäschereidorf und als Wiege der Weiberfastnacht“. Der ortsansässige „Oetzi“ wird uns aufschließen und eine weitere Zeichengruppe wird möglicherweise auch zu uns stoßen. Sowohl im Hof, als auch drinnen, im Museum selbst, kann gezeichnet werden. Es lohnt sich, einen Hocker mitzubringen.
Trotz der Dunkelheit haben wir noch viele Eindrücke des Innenhofes einfangen können. Bravo!
Cornelia H – Der Stall vom HeimatmuseumHolger – Innenhof bei Dämmerung Karin – das FachwerkhausWolfgang – Der InnenhofStuart – Im InnenhofFrank – Stift ist wieder geladenCornelia J – Innenhof mit FrankEle – Innenhof Jutta – den ganzen Innenhof Gitta – im Innenhof, Blick Richtung StallGitta – im StallCornelia J – Aphrodite, die Ziege, hält stillBenedikt – Eindrücke vom Malabend im MuseumCornelia J – Ilse wartet auf den FrisörterminMartina – Weiße Wäsche Holger – Werkzeuge von gestern und heuteRalf – Waschmaschine Ralf – eine kleine Auswahl an Eindrücken Heute Abend haben wir das Museum mit der Zeichengruppe MalZeit mit Ötzi geteilt Zeit für die Vernissage Vernissage bei Flutlicht Vernissage Die Gruppe
Und hier noch Grüße aus Brüssel von Robert und Ana (USk Bonn in Belgien).
Robert – Grüße von Ana und Robert aus Brüssel, Sketch aus dem König-Baudouin-Park
Nächstes Jahr treffen wir uns alle gemeinsam am Mittwoch, den 10. Januar, um 18 Uhr, im Museum König (Adenauerallee 160, Bonn). Wir verteilen uns wahrscheinlich, wie gewohnt, selbständig im Museum, aber einige werden bestimmt unten in der Savanne bei den Giraffen sitzen. Neulinge (immer gerne gesehen) können uns entweder im Museum suchen (und ansprechen), oder in der Savanne verweilen und zeichnen. In der Savanne treffen wir uns dann ab 19:30 Uhr, um unsere Bilder zusammen zu bestaunen und dann ein erstes gemeinsames Gruppenfoto für 2024 zu schießen.
Der Eintritt ins Museum kostet 6€, für ArtCard Besitzer*innen ist der Eintritt frei.
Der 10. Januar ist erst in der 2. Kalenderwoche, weil Eure Admins am 03. Januar in Klausur gehen. Wenn Ihr uns Anregungen, Kritik (egal welcher Art), oder Fragen zukommen lassen wollt, dann antwortet einfach auf diese email.
Cornelia und ich (Stuart) möchten uns auch bei Euch für das Geschenk letzter Woche bedanken. Wir werden es bestimmt jeweils in neue Zeichenutensilien investieren und damit gestärkt ins Neue Jahr reinzeichnen.
Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit bekannten Mitzeichner*innen am 10.01.2024 und auf neue Mitzeichner*innen in 2024 (es gibt keine An- oder Abmeldepflicht und man kann auch einfach mal vorbeischauen).
Jetzt bleibt uns nur noch, Euch allen einen Guten Rutsch ins Neue Jahr zu wünschen!
Cornelia, Martina, Stuart
Willkommen im Museum König!
Stuart – Eingangsbereich des Museums
Holger – Eisbeer vom Polarmeer
Dagmar – Pinguin in der Antarktis
Dagmar – Idylle in der Arktis
Martina – die Wildschweinrotte im Schnee
Ruth – ein Neuguina-Filander
Ruth – ein Rattenkänguru
Wolfgang – auf Augenhöhe mit den Giraffen
Jenny – Regenwald – Graupapagei und Mantelaffe
Katja – Farben im Regenwald
Helmut – Käfer
Helmut – noch mehr Käfer
Helmut – und noch ein Käfer
Katja – auf der Lauer…
Gitta – Fledermaus im Baobabbaum
Jenny – Schmutzgeier
Martina vom USk Köln – gefiederter Räuber im MuseumAnette – Banane und Cacao, blühendHolger – Blattsalat im Regenwald
Benedikt – ein Dromedar durchbricht die Farben
Cornelia J. – Ob die alle wissen, wie sie heißen?
Angelika – Wüstenfuchs trifft Dickschwanz Skorpion; oder doch nicht?
Angelika – ein Stachelschwein
Gitta – Schwarzstorch und Weißstorch
Heinz – großes Skelett des Zwergwals
Jenny – Riesenhirsch
Heinz – Skelett des Riesenhirsches
Wolfgang – der Augenfleck-Schlangenkopffisch im Museumsaquarium
Jenny – Deckenleuchte im MuseumOtto – Balkon im Museum KönigCornelia H – der sprechende Baobab-Baum in der Savanne (als Baumkuchen dargestellt)
Angelika – der Baobabbaum erzählt Geschichten
Erstes Gruppenbild des Jahres 2024!
Unsere Mitzeichnerin Ilse sendet zeichnerische Grüße aus dem Senegal:
Ilse – Geier kreisen über mir Ilse – die Würgefeige Ilse – nach Sonnenuntergang
Wir verabschieden uns in die Weihnachtsferien und während wir uns auf eine besinnliche Zeit mit unseren Liebsten freuen, freuen wir uns auch auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.
Voraussichtlich sehen wir uns im nächsten Jahr am 10. Januar im Museum König (wie die Tradition das verlangt). Wir schreiben Euch das aber noch rechtzeitig, wie gewohnt.
Cornelia und ich freuen uns auch, dass wir vor kurzem die Martina für das Admin-Team gewinnen konnten. Damit ist ab sofort die süße Arbeit auf drei paar Schultern verteilt.
Wir wünschen Euch allen eine erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Spätestens am 10. Januar sehen wir uns alle wieder.
Bitte denkt auch daran, bis Samstag dem 23.12., Eure Bilder vom BuKuHa an stuart@sketchbonn.com zu schicken.
Früh morgens am 31.08. (Donnerstag) fuhren wir zu siebt mit dem Zug nach Berlin. Wenn ich mich richtig erinnere, war es noch zu früh zum Zeichnen, und frühstücken wollten wir erst, wenn wir in Berlin angekommen waren.
In Berlin angekommen, machten wir uns mit unseren Koffern auf – Richtung Unterkunft. Per pedes. Dabei haben wir schon eine Reihe Sehenswürdigkeiten besichtigt. Ich glaube, das Holocaustdenkmal hat uns besonders beeindruckt, obwohl einige von uns es schon kannten und die Hälfte des Denkmals mit einem Bauzaun abgesperrt war.
Mit Deutschlandticket oder 7-Tage Umweltkarte gewappnet, machten wir uns mit der Bahn Richtung Berlin-Mitte auf, wo wir unsere Unterkunft hatten. Jetzt waren wir schon hungriger als geplant und nahmen unsere erste Mahlzeit des Tages in einem Dönerladen mit veganem Angebot ein. Danach haben wir die Hackeschen Höfe besichtigt und lecker zusammen Kaffee getrunken, während es draußen regnete. Hier wurden jetzt Skizzenbücher hervor gezaubert und die ersten Momentaufnahmen in Berlin dokumentiert. Ab da konnte man uns regelmäßig beim Skizzieren antreffen, die Ergebnisse findet ihr am Ende des Artikels.
Am nächsten Tag, Freitag der 01.09., der Tag der Eröffnungsveranstaltung, der Tag an dem wir mindestens 4 weitere Bonner Urban Sketcher*innen treffen würden (wenn ich richtig gezählt habe, waren wir 11 Sketcher*innen), an dem Tag gingen wir anfangs alle eigene Wege. Wir gingen auf „Sketchwalks für Frühangereiste“.
Die Idee mit den Sketchwalks war, dass man sie sich nicht selber aussucht. Der Veranstalter des Deutschlandtreffens (nämlich „USk Berlin“) hatte jeden einzelnen angemeldeten Sketcher, einer Gruppe zugewiesen. In den jeweiligen Gruppen traf man sich an einem Sammelpunkt, irgendwo in Berlin, und wurde dann von einer ortsansässigen Sketcher*in rumgeführt. Dabei bekamen wir auch direkt unsere offiziellen Namensschilder. An mehreren Stationen hatte man dann die Gelegenheit, 15 bis 45 Minuten lang eine Skizze anzufertigen. Die Gruppe in der Heinz und ich waren kehrte am Ende in einem ruhigen Biergarten ein, später fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus zur offiziellen Auftaktveranstaltung im Kupferstichkabinett.
Gefühlt 850 Sketcher sammelten sich vor und in dem Kabinett. Ich traf auf alte Bekannte, sowohl weit angereiste (zum Beispiel aus England) und quasi Ortsansässige, aber auch auf die restlichen Bonner Sketcher*innen. Ich traf Mitzeichner*innen, die ich bisher nur aus dem Netz kannte, und machte ein paar ganz neue Bekanntschaften.
Die Auftaktveranstaltung bestand großenteils aus den obligatorischen Reden der Veranstalter und Sponsoren, besonders in Erinnerung blieb mir der Hinweis, dass wir ein Kulturgut pflegen, das es wert ist zu erhalten. Nämlich „das Zeichnen“ vorort, mit dem wir dem schnellen Zucken des Smartphones einer Alternative bieten. (Über den Satz und noch ein paar andere kann man sich in den kommenden Wintermonaten in Bonn, bei einer Tasse Ingwer-Tee, an einem Mittwochabend, gemütlich austauschen.)
Nach der Auftaktveranstaltung und einem gemeinsamen Gruppenfoto mit 850 Sketcher, ging ein Großteil der Bonner*innen, inklusive einiger Koblenzer (die neuerdings ein offizielles USk Chapter sind: Wir gratulieren!) gemeinsam essen. Interessanterweise blieben die Skizzenbücher zu, für mich ein Zeichen, dass wir uns auch ohne Skizzenbücher unterhalten können 🙂
Am Samstag war man wieder einem Sketchwalk zugewiesen, entweder morgens oder nachmittags. Den Rest des Tages musste man sich selber einteilen. Ich schloss mich zwei anderen mitgereisten Sketcher an, gemeinsam fuhren wir tiefer in den Osten Berlins, zu einem der 3 Sketchpoints. Diese Sketchpoints waren eingerichtet, um Sammelpunkte für Sketcher am Samstag zu sein. Egal, ob man sich zu diesem Deutschlandtreffen angemeldet hatte oder nicht. Bei unserem Sketchpoint trafen wir auf Jens Hübner, der mit uns Hintergrundwissen zu der Kreuzung an der Eberswalder Straße teilte. An diesem Sketchpoint war morgens noch nicht viel los, als ich aber mittags nach einer 2-stündigen Skizzieren/Quatschen/Kaffeetrinken Treffen – mit mir bis dahin völlig unbekannten Sketchern – zurück kam, war der Innenhof der Kulturbrauerei (Ort des Sketchpoints) übersät mit Sketcher*innen. Einige ansprechbar, andere total versunken in ihrer Aktivität, den Moment mit Stift und Pinsel einzufangen.
Am Nachmittag ging es dann für mich weiter in den Osten, zum Treptower Park, wo wir zum Schluss auf der Insel der Jugend einkehrten und eine letzte Zeichnung anfertigten. Für mich war dieser Sketchwalk zuerst ein kleiner Schock, als ich ihn zugewiesen bekam. Aber schon als ich aus der Bahn stieg und mich mitten im Grünen befand, fühlte ich mich sofort pudelwohl. Der krönende Abschluss war die ruhige Ausgelassenheit bei einem Bierchen auf der Insel der Jugend; mit Paddler, Schlauchbooten und kleinen Gruppen aus aller Herren Länder.
Mit dem Bus und einer Handvoll anderer Sketcher*innen ging es dann für mich zurück in die Stadt. Beim gemütlichen Ausklingen des Samstagabend, kamen einige Bonner*innen zusammen und tauschten sich über ihre gemischten Erfahrungen bei ihren Sketchwalks aus.
Sonntagmorgen (03.09.) haben wir die Sehenswürdigkeit (erster jüdischer Friedhof und das erste jüdische Altenheim Berlins) direkt vor unserer Haustüre in Zeichnungen dokumentiert und machten uns kurz darauf in Richtung Bahnhof auf.
Am frühen Nachmittag gab es eine Ausstellung einiger hundert eingereichten Skizzen, die während des Deutschlandtreffens entstanden. Da waren wir aber schon im Zug, daher konnte unsere kleine, gemeinsam angereiste Gruppe leider nicht bei der Ausstellung im Kupferstichkabinett dabei sein, aber Anette hat uns freundlicherweise einige Fotos von den ausgestellten Zeichnungen während der Fahrt zurück nach Bonn geschickt.
Nach Berlin fuhren Anette, Angelika, Cornelia, Erdal (USk Köln/Bonn), Heinz, Helmut, Jutta, Martina, Steffi, Ulla und ich (Stuart).
Einige der Bonner*innen in Berlin
Deutschlandtreffen 2023
Deutschlandtreffen 2023
Cornelia – Neptunbrunnen und Alexanderplatz
Stuart – Sketchwalk am Schlesischem Tor
Heinz – auf/in/unter der Oberbaumbrücke, mit Blick auf den Alex
Jutta – Im Rudolph-Wilde-Park (Berlin-Schöneberg), Der Goldene Hirsch (Brunnenstatue)
Helmut – morgens unterwegs zum Sketchwalk, bei wunderschönem Licht (Bodemuseum)
Steffi – Beim Sketchwalk im Hinterhof am Prenzlauer Berg
Heinz – St. Marienkirche
Helmut – beim Sketchwalk im und um den Dom herum (im Lustgarten sitzend)
Martina – vor dem Kupferstichkabinett am Freitag Nachmittag
Cornelia- Am Kulturforum
Anette – Neue Synagoge
Martina – Museumsinsel
Jutta – Flohmarktbesucher am Schallplattenstand (Berlin-Schöneberg)
Stuart – Oberbaumbrücke beim Sketchwalk
Heinz – Oberbaumbrücke
Cornelia – James Simon Gallerie
Helmut – der Dom von der Dachterasse Humboldt Forum
Martina
Steffi – Fenster und Seilzug im Hinterhof von Dock 11, Sketchwalk am Prenzlauer Berg
Cornelia – Admiralsbrücke
Heinz
Jutta – Eagle-Square, Flughafen Tempelhof (Der Adlerkopf prangte ursprünglich auf dem Eingangsgebäude vom Flughafen)
Steffi – wenn der Fineliner versagt, greift frau zur Leuchtfarben-Kuli. Abends, am Berliner Dom
Helmut – beim Sketchwalk am Märchenbrunnen in Friedrichshain
Cornelia – Wasserturm und Sport am Chamissoplatz
Heinz – Theater des Westens
Jutta – Zeichnerin in schwarzem Outfit und Hut
Stuart – Nähe Sketchpoint an der Kulturbrauerei
Helmut – Cappuccino und Blick zum Bodemuseum
Erdal – Eberwalder Straße, „Lecker, ne Fritte. Kann ick ene haben?“
Heinz – vor dem jüdischen Friedhof
Erdal – Oranienburger Straße, schnell noch eine Zeichnung und einen Kaffee, vor wir zum Bhf müssen
Jutta – Vor dem Berliner Hauptbahnhof, kurz vor der Rückfahrt
Grüße von Euren Admins, direkt aus dem Zug von Berlin nach Bonn.
Und da „nach Berlin“ auch „vor Berlin“ ist, möchten wir uns gerne mit Euch am Berliner Platz (am Stadthaus, U-Bahn Haltestelle) in Bonn treffen. Startpunkte können so vielfältig wie Berlin selbst sein … Café Spitz, oder die Terrasse am Stadthaus, die U-Bahn Haltestelle, der Zugang zum Florentiusgraben. Sucht Euch ein schönes Plaetzchen aus.
Wir treffen uns um 19:40 Uhr auf dem erhöhten Vorplatz, vor dem östlichen Eingang zum Stadthaus.
Nicht ganz einfach auszumachen, wo denn eigentlich der „Berliner Platz“ in Bonn sein soll. Wir haben viele Ansichten gefunden – suche sich jeder seine aus!
Cornelia H – Blick auf den Berliner Platz, vom Stadthaus aus gesehen
Gitta – Pracht und Herrlichkeit des Bonner Stadthauses am Berliner Platz
Stuart – Bonn, die fahrrad(un)freundliche Stadt
Jenny – volle Breitseite Stadthaus…
Andrea – Städtische Szene
Benedikt – im Schatten unter der „Stadtloggia“
Martina – am Berliner Platz
Ana – Sterntorbrücke – Berliner Platz
Robert – Berliner Platz mit Aufgang zum Stadthaus
Heinz – Blick auf den Berliner Platz vom Vorplatz des Stadthauses
Ele – viele Linien am Berliner Platz
Cornelia J. – ja wo ist er denn, der Berliner Platz in Bonn?
Holger – Eckhaus am Eingang zur Altstadt, vom Stadthaus aus gesehen
Jenny – Eingang zur Altstadt
Ilse – die Skulptur am Stadthaus
Hildegard – Skulptur vor dem Stadthaus
Cornelia J. – Berliner Platz 2, Eingang zum Stadthaus