Bericht: Deutschlandtreffen 2023

Früh morgens am 31.08. (Donnerstag) fuhren wir zu siebt mit dem Zug nach Berlin. Wenn ich mich richtig erinnere, war es noch zu früh zum Zeichnen, und frühstücken wollten wir erst, wenn wir in Berlin angekommen waren.

In Berlin angekommen, machten wir uns mit unseren Koffern auf – Richtung Unterkunft. Per pedes. Dabei haben wir schon eine Reihe Sehenswürdigkeiten besichtigt. Ich glaube, das Holocaustdenkmal hat uns besonders beeindruckt, obwohl einige von uns es schon kannten und die Hälfte des Denkmals mit einem Bauzaun abgesperrt war.

Mit Deutschlandticket oder 7-Tage Umweltkarte gewappnet, machten wir uns mit der Bahn Richtung Berlin-Mitte auf, wo wir unsere Unterkunft hatten. Jetzt waren wir schon hungriger als geplant und nahmen unsere erste Mahlzeit des Tages in einem Dönerladen mit veganem Angebot ein. Danach haben wir die Hackeschen Höfe besichtigt und lecker zusammen Kaffee getrunken, während es draußen regnete. Hier wurden jetzt Skizzenbücher hervor gezaubert und die ersten Momentaufnahmen in Berlin dokumentiert. Ab da konnte man uns regelmäßig beim Skizzieren antreffen, die Ergebnisse findet ihr am Ende des Artikels.

Am nächsten Tag, Freitag der 01.09., der Tag der Eröffnungsveranstaltung, der Tag an dem wir mindestens 4 weitere Bonner Urban Sketcher*innen treffen würden (wenn ich richtig gezählt habe, waren wir 11 Sketcher*innen), an dem Tag gingen wir anfangs alle eigene Wege. Wir gingen auf „Sketchwalks für Frühangereiste“.

Die Idee mit den Sketchwalks war, dass man sie sich nicht selber aussucht. Der Veranstalter des Deutschlandtreffens (nämlich „USk Berlin“) hatte jeden einzelnen angemeldeten Sketcher, einer Gruppe zugewiesen. In den jeweiligen Gruppen traf man sich an einem Sammelpunkt, irgendwo in Berlin, und wurde dann von einer ortsansässigen Sketcher*in rumgeführt. Dabei bekamen wir auch direkt unsere offiziellen Namensschilder. An mehreren Stationen hatte man dann die Gelegenheit, 15 bis 45 Minuten lang eine Skizze anzufertigen. Die Gruppe in der Heinz und ich waren kehrte am Ende in einem ruhigen Biergarten ein, später fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus zur offiziellen Auftaktveranstaltung im Kupferstichkabinett.

Gefühlt 850 Sketcher sammelten sich vor und in dem Kabinett. Ich traf auf alte Bekannte, sowohl weit angereiste (zum Beispiel aus England) und quasi Ortsansässige, aber auch auf die restlichen Bonner Sketcher*innen. Ich traf Mitzeichner*innen, die ich bisher nur aus dem Netz kannte, und machte ein paar ganz neue Bekanntschaften.

Die Auftaktveranstaltung bestand großenteils aus den obligatorischen Reden der Veranstalter und Sponsoren, besonders in Erinnerung blieb mir der Hinweis, dass wir ein Kulturgut pflegen, das es wert ist zu erhalten. Nämlich „das Zeichnen“ vorort, mit dem wir dem schnellen Zucken des Smartphones einer Alternative bieten. (Über den Satz und noch ein paar andere kann man sich in den kommenden Wintermonaten in Bonn, bei einer Tasse Ingwer-Tee, an einem Mittwochabend, gemütlich austauschen.)

Nach der Auftaktveranstaltung und einem gemeinsamen Gruppenfoto mit 850 Sketcher, ging ein Großteil der Bonner*innen, inklusive einiger Koblenzer (die neuerdings ein offizielles USk Chapter sind: Wir gratulieren!) gemeinsam essen. Interessanterweise blieben die Skizzenbücher zu, für mich ein Zeichen, dass wir uns auch ohne Skizzenbücher unterhalten können 🙂

Am Samstag war man wieder einem Sketchwalk zugewiesen, entweder morgens oder nachmittags. Den Rest des Tages musste man sich selber einteilen. Ich schloss mich zwei anderen mitgereisten Sketcher an, gemeinsam fuhren wir tiefer in den Osten Berlins, zu einem der 3 Sketchpoints. Diese Sketchpoints waren eingerichtet, um Sammelpunkte für Sketcher am Samstag zu sein. Egal, ob man sich zu diesem Deutschlandtreffen angemeldet hatte oder nicht. Bei unserem Sketchpoint trafen wir auf Jens Hübner, der mit uns Hintergrundwissen zu der Kreuzung an der Eberswalder Straße teilte. An diesem Sketchpoint war morgens noch nicht viel los, als ich aber mittags nach einer 2-stündigen Skizzieren/Quatschen/Kaffeetrinken Treffen – mit mir bis dahin völlig unbekannten Sketchern – zurück kam, war der Innenhof der Kulturbrauerei (Ort des Sketchpoints) übersät mit Sketcher*innen. Einige ansprechbar, andere total versunken in ihrer Aktivität, den Moment mit Stift und Pinsel einzufangen.

Am Nachmittag ging es dann für mich weiter in den Osten, zum Treptower Park, wo wir zum Schluss auf der Insel der Jugend einkehrten und eine letzte Zeichnung anfertigten. Für mich war dieser Sketchwalk zuerst ein kleiner Schock, als ich ihn zugewiesen bekam. Aber schon als ich aus der Bahn stieg und mich mitten im Grünen befand, fühlte ich mich sofort pudelwohl. Der krönende Abschluss war die ruhige Ausgelassenheit bei einem Bierchen auf der Insel der Jugend; mit Paddler, Schlauchbooten und kleinen Gruppen aus aller Herren Länder.

Mit dem Bus und einer Handvoll anderer Sketcher*innen ging es dann für mich zurück in die Stadt. Beim gemütlichen Ausklingen des Samstagabend, kamen einige Bonner*innen zusammen und tauschten sich über ihre gemischten Erfahrungen bei ihren Sketchwalks aus.

Sonntagmorgen (03.09.) haben wir die Sehenswürdigkeit (erster jüdischer Friedhof und das erste jüdische Altenheim Berlins) direkt vor unserer Haustüre in Zeichnungen dokumentiert und machten uns kurz darauf in Richtung Bahnhof auf.

Am frühen Nachmittag gab es eine Ausstellung einiger hundert eingereichten Skizzen, die während des Deutschlandtreffens entstanden. Da waren wir aber schon im Zug, daher konnte unsere kleine, gemeinsam angereiste Gruppe leider nicht bei der Ausstellung im Kupferstichkabinett dabei sein, aber Anette hat uns freundlicherweise einige Fotos von den ausgestellten Zeichnungen während der Fahrt zurück nach Bonn geschickt.

Nach Berlin fuhren Anette, Angelika, Cornelia, Erdal (USk Köln/Bonn), Heinz, Helmut, Jutta, Martina, Steffi, Ulla und ich (Stuart).

Einige der Bonner*innen in Berlin
Deutschlandtreffen 2023
Deutschlandtreffen 2023
Cornelia – Neptunbrunnen und Alexanderplatz
Stuart – Sketchwalk am Schlesischem Tor
Heinz – auf/in/unter der Oberbaumbrücke, mit Blick auf den Alex
Jutta – Im Rudolph-Wilde-Park (Berlin-Schöneberg), Der Goldene Hirsch (Brunnenstatue)
Helmut – morgens unterwegs zum Sketchwalk, bei wunderschönem Licht (Bodemuseum)
Steffi – Beim Sketchwalk im Hinterhof am Prenzlauer Berg
Heinz – St. Marienkirche
Helmut – beim Sketchwalk im und um den Dom herum (im Lustgarten sitzend)
Martina – vor dem Kupferstichkabinett am Freitag Nachmittag
Cornelia- Am Kulturforum
Anette – Neue Synagoge
Martina – Museumsinsel
Jutta – Flohmarktbesucher am Schallplattenstand (Berlin-Schöneberg)
Stuart – Oberbaumbrücke beim Sketchwalk
Heinz – Oberbaumbrücke
Cornelia – James Simon Gallerie
Helmut – der Dom von der Dachterasse Humboldt Forum
Martina
Steffi – Fenster und Seilzug im Hinterhof von Dock 11, Sketchwalk am Prenzlauer Berg
Cornelia – Admiralsbrücke
Heinz
Jutta – Eagle-Square, Flughafen Tempelhof (Der Adlerkopf prangte ursprünglich auf dem Eingangsgebäude vom Flughafen)
Steffi – wenn der Fineliner versagt, greift frau zur Leuchtfarben-Kuli. Abends, am Berliner Dom
Helmut – beim Sketchwalk am Märchenbrunnen in Friedrichshain
Cornelia – Wasserturm und Sport am Chamissoplatz
Heinz – Theater des Westens
Jutta – Zeichnerin in schwarzem Outfit und Hut
Stuart – Nähe Sketchpoint an der Kulturbrauerei
Helmut – Cappuccino und Blick zum Bodemuseum
Erdal – Eberwalder Straße, „Lecker, ne Fritte. Kann ick ene haben?“
Heinz – vor dem jüdischen Friedhof
Erdal – Oranienburger Straße, schnell noch eine Zeichnung und einen Kaffee, vor wir zum Bhf müssen
Jutta – Vor dem Berliner Hauptbahnhof, kurz vor der Rückfahrt
Martina – Am Hbf Berlin
Stuart – auf der Fahrt nach Hause (Bonn)

Zeichentreff: Berliner Platz

Grüße von Euren Admins, direkt aus dem Zug von Berlin nach Bonn.

Und da „nach Berlin“ auch „vor Berlin“ ist, möchten wir uns gerne mit Euch am Berliner Platz (am Stadthaus, U-Bahn Haltestelle) in Bonn treffen. Startpunkte können so vielfältig wie Berlin selbst sein … Café Spitz, oder die Terrasse am Stadthaus, die U-Bahn Haltestelle, der Zugang zum Florentiusgraben. Sucht Euch ein schönes Plaetzchen aus.

Wir treffen uns um 19:40 Uhr auf dem erhöhten Vorplatz, vor dem östlichen Eingang zum Stadthaus.

Nicht ganz einfach auszumachen, wo denn eigentlich der „Berliner Platz“ in Bonn sein soll. Wir haben viele Ansichten gefunden – suche sich jeder seine aus!

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Cornelia H – Blick auf den Berliner Platz, vom Stadthaus aus gesehen

 

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Gitta – Pracht und Herrlichkeit des Bonner Stadthauses am Berliner Platz

 

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Stuart – Bonn, die fahrrad(un)freundliche Stadt

Jenny – volle Breitseite Stadthaus…

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Andrea – Städtische Szene

 

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Benedikt – im Schatten unter der „Stadtloggia“

 

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Martina – am Berliner Platz

 

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Ana – Sterntorbrücke – Berliner Platz

 

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Robert – Berliner Platz mit Aufgang zum Stadthaus

 

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Heinz – Blick auf den Berliner Platz vom Vorplatz des Stadthauses

 

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Ele – viele Linien am Berliner Platz

 

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Cornelia J. – ja wo ist er denn, der Berliner Platz in Bonn?

 

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Holger – Eckhaus am Eingang zur Altstadt, vom Stadthaus aus gesehen

Jenny – Eingang zur Altstadt

Ilse – die Skulptur am Stadthaus

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Hildegard – Skulptur vor dem Stadthaus

 

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Cornelia J. – Berliner Platz 2, Eingang zum Stadthaus
Vernissage irgendwo am Berliner Platz

Special: Symposium in Berlin – die Anmeldung hat begonnen

Die Anmeldung für das USk Symposium in Berlin hat begonnen. Ihr habt bis zum 30. April Zeit, Euch anzumelden. Hier der Link: https://berlinusk.org/berlinusk2023/anmeldung/

Wir sind mit einer „Delegation“ aus Bonn dabei, ihr seid also nicht ganz alleine, falls Ihr Euch entscheidet, nach Berlin zu kommen. Bitte meldet Euch aber an, es entstehen keine Gebühren durch die Anmeldung.

Wir gehen davon aus, dass es mehrmals am Tag geführte „Sketchwalks“ geben wird, bzw. Anlaufstellen, bei der man Berlin und andere Urban Sketcher kennen lernen kann. Abends wird man sich wahrscheinlich in kleinen oder größeren Gruppen verabreden, wenn noch Energie im Tank ist.

Gerne beantworten wir weitere Fragen bei unseren Mittwochstreffen.

Bis bald!

Zeichenthema: Thalia im Metropol

Wir wünschen Dir ein Frohes Neues Jahr! Hoffentlich mit vielen, schönen und produktiven Zeichentreffen als Bonner Urban Sketcher*in, oder einfach “nur” als interessierte(n) Blogseiten-Leser*in (Ihr seid uns genauso wichtig).

Das Jahr beginnen wir am 04.1.2023 entspannt in der Buchhandlung Thalia, am Marktplatz in Bonn, im ehemaligen Kino Metropol. Hier kann man im Keller die alte Kinokartenkasse (mitsamt Maus aus Sendung mit der Maus) einfangen, im ersten Stock auf Kinosesseln sitzen und das Treiben beobachtend zeichnen, im 1. Obergeschoss im Café sitzen und skizzieren oder im 2. Obergeschoss bei den Fremdsprachenbüchern und Fachliteratur einen Sitzplatz hoffentlich ergattern, um Euch dort auf das Festhalten Euerer Umgebung zu konzentrieren.

Kommt wann immer ihr wollt, aber normalerweise beginnen wir um 18 Uhr, es wird aber nicht so einfach sein, einen Startsammelpunkt zu vereinbaren. Nutzt auch gerne die Zeit zum Stöbern und Einkaufen. Hoffentlich findet ihr dann im Laufe der Zeit noch die/den ein(e) oder andere(n), wenn ihr auf die Pirsch geht.

Zur Vernissage treffen wir uns dann etwas früher, und zwar spätestens um 19:30 im Café im 1. Obergeschoss. Der Laden macht um 20 Uhr zu und ab 19:50 werden schon Kunden angesprochen, den Laden bald zu verlassen 🙂

In der darauffolgenden Woche treffen wir uns wie gewohnt, zum Start des Zeichen-Jahres, im Museum König.

Hier jetzt die Bilder vom Zeichentreffen in Thalia:

Helmut – Bücher, Bücher, Bücher
Gitta – Blick auf die „Leinwand“
Rainer – Blick von den Kinosesseln aus
Frank – Blick von den gemütlichen Kinosesseln aus
Cornelia H. – Kunden lesen hier ein paar Bücher, oder ein Buch als Paar
Cornelia H. – Kunden ruhen sich auf den Sesseln aus
Robert – monochrome Buchhandlung
Holger – sitzt mit Stuart (und Heinz) im Café der Buchhandlung
Heinz – im Café
Stuart – please no office work
Angelika – im Café der Buchhandlung
Benedikt – im Café der Buchhandlung
Betina – der Blick nach oben
Miriam – in der Kalenderabteilung
Vernissage am langen Tisch im Café der Buchhandlung (die Lampenschirme stören fast garnicht)
Vernissage im Café der Buchhandlung, etwa 16 MitzeichnerInnen waren heute dabei

Frohe Weihnachten 2022!

Wir wünschen allen Mitzeichnerinnen und Abonnentinnen des Blogs eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Allen, die sich noch kein Herz gefasst haben, uns Mittwochs beim Zeichnen zu begleiten, können wir nur empfehlen, es einfach im neuen Jahr auszuprobieren. Es gibt keine An- oder Abmeldung, keine Gebühr, keine Verpflichtung, kein Mindestmaß an Zeichenfertigkeit, die man mitbringen muss. Einfach Stift und Papier mitbringen oder einfach zur Vernissage vorbei schauen und mal mit uns schnacken.

Wir melden uns wieder Anfang Januar 2023 und freuen uns jetzt schon auf schöne, gemeinsame Zeichnennachmittage mit Euch!

Die Zeichnungen von letztem Mittwoch könnt ihr hier bewundern: https://sketchbonn.com/2022/12/18/zeichenthema-schones-aus-der-bundeskunsthalle/

Die Blog-Redaktion ist noch ein paar Stunden besetzt und kann weitere Bilder von Mittwoch hochladen. Bitte schickt sie an stuart@sketchbonn.com

Frohe Weihnachten!

Zeichenthema: Museum König

Die Temperaturen sinken abends allmählich ab, es wird dunkel. Wir beginnen also mit dem Winter-Programm und verschieben unsere Treffen so langsam nach innen (vergesst nicht, am 19.10. treffen wir uns in Rheinbach zum Zeichnen). Vergesst bitte auch nicht unsere Ausstellung in Rheinbach vom 15.10. bis zum 30.10. (für die wir noch Hilfe für die Aufsicht Samstags und Sonntags suchen, bitte meldet Euch bei Stuart oder Cornelia hierzu, z.B. beim Treffen am 12.10.).

Am 12.10. treffen wir uns ab 18 Uhr, oder früher, im Museum König (Adenauerallee 127, U-Bahn Haltestelle „Museum König“). ArtCard Besitzer*innen haben freien Eintritt, andere müssen 5€ mitbringen. Hier verteilen wir uns auf den vielen Etagen und in den hintersten Ecken und beobachten die vielen liebevoll in Szene gesetzten (ausgestopften) Tiere, Vögel, Reptilien und Krabbeltiere. Oder gehen in den Keller zu den Aquarien, wo eine Vielzahl von Fischen, Fröschen und dergleichen rumschwimmen und es der geneigten Zeichner*in nicht leicht machen, diese zeichnerisch einzufangen.

Wir treffen uns um 19:45 Uhr in der Savanne, bei den Giraffen im Erdgeschoss.

Mal wieder jede Menge Tiere auf dem Papier gelandet….

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Holger – Eisbär

 

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Christa – Antilopen

 

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Hildegard – Elefanten

 

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Hldegard – Gepard

 

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Gerda – ein Baum in der Savanne

 

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Ruth – Vögel

 

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Ursel – Giraffen

 

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Ute – Ameisenbär

 

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Martina – Antilope

 

 

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Heidi – Pinguin
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Miriam – nachdenklicher Schimpanse
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Holger – Moschusochsen

 

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Stuart – deutscher Schäferhund

 

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Cornelia H. – Rotwild

 

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Cornelia H. – Wildschwein

 

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Birgitt – Vogel

 

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Marina – Amseln mit Nest

 

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Martina – Wilschweinrotte

 

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Frank – Museumsarchitektur

 

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Grigori – Schädelknochen

 

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Grigori – Fisch

 

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Grigori – Schlange

 

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Cornelia J. – Krokodil, Frosch und Varan

 

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Birgitt – Uhu

 

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Birgitt – roter Vari

 

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Erika – Wisente

 

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Heinz – Grüße aus Essen

Zeichenthema: Rheinische Kliniken Bonn

Auf der Anlage der ehemaligen Rheinischen Provinz-Irrenanstalt treffen wir uns am Mittwoch den 24.08., um 18 Uhr, in der Grünanlage vor der Haustüre von Hausnummer 34. Vor der Haustüre machen wir dann auch unsere Vernissage um 19:45 Uhr. (Adresse: Kaiser-Karl-Ring 34, S-Bahn Haltestelle „LVR-Klinken“.)

Hausnummer 34 ist die ehemalige Kapelle der Rheinischen Landesklinik, erbaut 1885. Die Kapelle ist gut zu erkennen. Trotzdem wird Cornelia H. uns vor der Kapelle in Empfang nehmen und notfalls den Weg in die Grünanlage weisen.

Die ursprünglichen Klinikbauten wurden 1980 als erstes Denkmal im Rheinland unter Schutz gestellt und später zu Miet -und Eigentumswohnungen umgebaut. Auf dem Gelände hat die LVR-Klinik Bonn (bis 2009 bekannt als Rheinische Kliniken Bonn) neue Gebäude errichtet.

Dass sich in den denkmalgeschützten Gebäuden auf dem LVR Gelände ganz normale Wohnungen befinden, haben die wenigsten von uns gewusst. Hier unsere Eindrücke:

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Cornelia H. – entspannte Atmosphäre in den Grünanlagen zwischen den Häusern
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Kerstin – Gebäude vom Innenhof aus betrachtet
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Fabian – die Kirche hat die Hausnummer 34
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Benedikt – Atmosphäre zwischen den Gebäuden
Jutta
Jutta – Hausdetail mit Loggia
Nele
Nele – Hausdetail mit Loggia
Martina
Martina – Loggia
Gerda Ronde
Gerda R.é – Loggia
Katja
Katja – Details in einer Häuserecke
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Christa – entspannende Grünanlagen
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Elise – ein Durchgang
Grigori
Grigori – Fassadendetail
Zoe
Zoe – auf dem Dach der Kirche
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Adêle – eine Gebäudeecke
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Andrea – Licht und Schatten
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Andrea – Farben im Sonnenlicht
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Hannelore – auf der Rückseite der ehemaligen Klinikgebäude, hin zum Mondorfer Bach
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Ilse – Hitze
Holger
Holger – die Kirche Christkönig
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Cornelia J. – Abendlicht auf der Christkönig Kirche
Frank
Frank – Kirche Christkönig im Wohnblock
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Elise – Laterne und Helm der Kirche
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Cornelia H. – Blick aus dem Fenster
Ute
Ute – Sonnenblumen im Garten
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Cornelia J. – Wohnen im Park
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Bilder anschauen
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So viele Skizzen kommen zusammen!
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Vernissage
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Vernissage – die jüngsten Künstler nach vorn!

Zeichenthema: Duisdorf – Fußgängerzone

Am 13.07. treffen wir uns in Duisdorf. Um 18 Uhr treffen wir uns gegenüber vom Friedhof, vor dem Optiker Krüger. Dort ist Schatten zu dieser Zeit. Dann kann man alleine oder in Gruppen die Fußgängerzone erkunden, auf halber Strecke gibt es eine Seitenstraße (Schmittstraße), die einige Fachwerkhäuser beherbergt. Wenn man weiter die (kurze) Fußgängerzone entlang geht, kommt man zu einigen Einkehrmöglichkeiten (Im Eselchen, Alexanders, Bonjour). Am Marktplatz kann man das Wahrzeichen Duisdorfs finden und im Schatten der Bäume oder vor Rewe (wo es gekühltes Bier zu kaufen gibt) die Umgebung einfangen.

Man kommt gut mit dem Bus nach Duisdorf, oder vom Hauptbahnhof mit der Voreifelbahn von Gleis 5 bis Duisdorf Bhf oder Helmholtzstrasse fahren. Die Buse 605, 608, 607, 609, 845, 800, 843 fahren alle zum Hardtberger Rathaus, von dort ist auch der Friedhof in Sichtweite.

Um 19:45 Uhr werden wir uns in der Nähe des Duisdorfer Wahrzeichens, also der Statue auf dem Marktplatz (Am Schickshof) treffen und unsere Bilder bei einer Vernissage bewundern.

Unser Duisdorfer Wahrzeichen, der Esel.
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Ute – der Friedensesel, Wahrzeichen von Duisdorf
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Lore – Aktivistin, Friedensesel und Zeichnerin
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Anette – der Friedensesel von Duisdorf
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Stuart – Plausch vor dem Friedhof, Fachwerkhäuser und der Esel
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Heinz – Rathaus von Duisdorf
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Anette – Rathaus Duisdorf und Hardtberg
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Holger – Licht und Schatten in der Fußgängerzone
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Martina – Eiscafé in der Fußgängerzone
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Robert – in der Fußgängerzone
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Hannelore – Motorrad vor einem Fachwerkhaus in der Schmittstraße
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Cornelia J. – fröhliche Familie auf den Stufen vor Sankt Rochus
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Cornelia J. – vor der Friedhofsmauer
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Ilse – Auf dem Friedhof
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Lore – Auf dem Friedhof
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Vorbereitungen zur Vernissage
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Urban Sketchers in Duisdorf!

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Cornelia H. – ein Gruß aus Luxemburg!

Zeichenthema: Frankenbad

Wir treffen uns nächsten Mittwoch (06.07.), um 18 Uhr an der Adolfstraße, auf dem Vorplatz vom Frankenbad. Dort gibt es viele Menschen zu zeichnen, wenn das Wetter mitspielt, sonst kann man in der Nähe auch die St Marien Kirche zeichen, wie schon August Macke das vor über 100 Jahren schon machte.

Vernissage ist um 19:45 Uhr vor dem Frankenbad (Eingang Adolfstraße).

Hier schon mal einige Zeichnungen vom Frankenbad, wir waren 24 Zeichner*innen.

Holger
Ana
Heinz
Robert
Florian (Bierflasche und Spielplatz)
Stuart
Andrea
Alfred
Alfred
Martina
Timo
Ruth (Farbe kommt noch)
Elise
Gerda
Anna
Anna
Alisa
Ute (Bücherschrank am Frankenbad)
Heinz
Perrine (Coffee truck am Frankenbad)
Ilse
Hannelore
Cornelia H
Cornelia H
Elena
Fabien
Betina (Street basketball am Frankenbad)
Heidi
Christa
Vernissage
Vernissage

Zeichenthema: Von Beuel aus gesehen (China-Schiff, Kennedybrücke, usw.)

Nächsten Mittwoch (04.05.) treffen wir uns um 18 Uhr oder auch früher auf der Beueler Seite. Treffpunkt ist etwas südlich der Kennedybrücke. In der Nähe des China-Schiffes gibt es Bänke, und am Mirecourtplatz (50m weiter südlich) gibt es viele Sitzstufen, die zum Sitzen einladen (vielleicht ein aufblaßbares Kissen mitbringen). Sonst kann sich die ein oder andere auch in die Rheinlust verirren. Hauptsache, ihr habt einen guten Blick auf die Brücke, die Skyline von Bonn und das China-Schiff. Genug Gelegenheiten, was schönes einzufangen gibt es gewiss. Wenn die Sonne scheint ist diese Gegend auch mit Leben gefüllt, sodass ein paar Menschenskizzen auch drin sein sollten. Am Besten treffen wir uns dann um 19:45 Uhr zur Vernissage auf dem Mirecourtplatz und breiten dort unsere Errungenschaften auf den Stufen aus.

Hier unsere Zeichnungen vom Mittwoch; das Chinaschiff war das beliebteste Motiv:

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Stuart – Auf der Bank, zusammen mit Alfred

 

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von Ruth

 

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von Frank

 

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von Alfred
Das Chinaschiff – von Ana
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von Yelena

 

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Blick aufs Bonner Ufer – von Betina

 

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Kennedybrücke und Blick auf Bonn – von Hannelore

 

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An der Uferpromenade – von Andrea

 

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von Gerda Reu…

 

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Kennedybrücke – von Cornelia H.

 

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Robert beim Zeichnen – von Cornelia H.

 

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von Robert

 

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Baum, Skulptur, Leuchte, Menschen – von Andrea

 

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Gerda zeichnet mit Blick auf das Bonner Ufer – von Cornelia J.

 

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von Cornelia J.

 

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Die Nordbrücke – von Cornelia H.

 

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von Elise

 

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von Elise

 

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Eine riesige Pappel – von Perrine

 

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von Perrine

 

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von Cornelia J.

 

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Bau an der Rheinpromenade – von Gerda Ro…

 

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Kaffeeroller am Rheinufer – von Gerda Ro…

 

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Skulptur von Ernst Günter Hansing zur 2000 Jahr Feier der Stadt Bonn am Mirecourtplatz – von Ilse gesehen
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Vorbereitung zur Vernissage

 

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Die Urban Sketchers am Mirecourtplatz